5 einzigartige Wege in der Wildnis Wasser zu finden

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Wir müssen nicht lange um dieses Thema herum reden. Wasser ist eine der Ressourcen, um die du dich kümmern solltest, wenn du dich in einer Krisen- oder Survivalsituation befindest.

Wasser hat massiven Einfluss auf beide, deine physischen und mentalen Fähigkeiten. Du musst also Wege und Mittel finden, um direkt und am besten nachhaltig Wasser zu finden. Nur so kannst du es schaffen, dich in der Wildnis langfristig durchzusetzen und dich für die Aufgaben vorzubereiten, die dich erwarten.

Deshalb haben wir hier 5 Wege aufgelistet, mit denen du Wasser in der Wildnis finden kannst, die du mit Sicherheit noch nicht kennst. Diese Wege sind mit Absicht so gewählt, dass sie nicht alltäglich sind, damit du in jeder Situation einen Weg finden kannst, um an diese wertvolle Ressource zu gelangen.

 

5 einzigartige Wege Wasser in der Wildnis zu bekommen

Lass uns einen genaueren Blick auf die Wege werfen, die dir helfen werden, in absolut jeder Lebenslage an Wasser zu gelangen.

 

Früchte und Gemüse

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Früchte und Gemüse enthalten mehr Wasser, als man denkt. Vor allem Gurken oder Äpfel können bereits helfen, Dehydration zu vermeiden und dich mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen. Besonders hilfreich ist natürlich die Kokosnuss, die leider in unseren Breitengraden nicht wächst. Wenn du an sie herankommst, solltest du sie aber auf jeden Fall benutzen.

Generell gilt, dass du dich auf jeden Fall über die Früchte in deiner Umgebung informieren solltest. Finde heraus, welche Pflanzen besonders wasserhaltig sind und du wirst immer einen Weg finden, hydriert zu bleiben und deinen Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er braucht.

 

Feuchter Untergrund

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Feuchter Untergrund kann der Weg zum Grundwasser sein. Moosgebiete oder Sümpfe sind dafür perfekt. Sobald du in solchen Regionen etwas findest, kannst du dir sicher sein, dass deine Wasserversorgung so gut wie perfekt ist. Experten schaffen es, aus einem Wasserloch bis zu 5 Liter Trinkwasser zu generieren.

Alles, was es braucht, ist ein bisschen Zeit. Es kann durchaus einen Augenblick dauern, bis du brauchbares Wasser gefunden hast. Grab einfach und prüfe nach ein paar Schaufeln, ob die Erde bereits feuchter ist. Dann kannst du weitermachen. Ansonsten solltest du die Löcher in einem Abstand von 10 Metern nach für nach machen.

 

 

Flüsse und Ströme

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Am nächsten liegen natürlich Flüsse und Ströme. Wie du diese findest, ist vergleichsweise einfach. Achte morgens und am frühen Abend auf Vögel. Sie werden sich in diesen Zeiten in Richtung von Wasserquellen bewegen und dir zeigen, wo du brauchbares Wasser findest.

Aber auch hier musst du noch auf Nummer sicher gehen. Denn nur weil das Wasser aus einem Fluss kommt, ist es nicht nicht trinkbar. Am besten kochst du es noch einmal auf oder baust dir aus den Dinge, die dir die Natur bietet, einen eigene Wasserfilter.

Wenn du solche Taktiken erlernen willst und wissen willst, welche Taktiken genau notwendig sind, um in der Wildnis erfolgreich zu werden, dann wird dir die Survival Bibel gefallen, das Survival Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle Fähigkeiten beibringt, die man zum Überleben in der Wildnis braucht.

 

Gabelbäume

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Was du dir auf jeden Fall zu nutze machen solltest, sind die Formen, die dir die Natur bringt. Eine nützliche Form sind Gabelbäume, also diese, wo sie zwei Äste in einer konkaven Form spalten. In der Mitte, wo die beiden Enden zusammenlaufen, kannst du ein Stück Stoff platzieren.

Sämtliches Wasser wird an den Ästen entlang in dein Stofftuch laufen. Hier kannst du es später auswringen. Zugegeben wird man hier nicht die riesigen Mengen Wasser bekommen. Aber gerade, wenn man mehrere solcher „Stationen“ hat, kann man auf die längere Zeit eine sichere Wasserquelle aufbauen.

 

 

Morgentau

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Eine Quelle, die besonders viele Menschen unterschätzen, ist der Morgentau. Bear Grylls, die Survival Legende schlechthin sagt, dass diese Methode in ihm regelmäßig morgens Wasser sichert.

Sobald du morgens aufstehst, solltest du Blätter und im besten Fall Glasscheiben benutzen, um Wasser zu konservieren. Dafür kannst du kannst kannst du beispielsweise ganz einfach deine Hände nutzen und das Wasser von den Scheiben „zusammenziehen“.

 

Mit diesen 5 Quellen zur Generierung von Wasser wirst du auf jeden Fall keine Probleme in der Wildnis bekommen. Natürlich gibt es weitaus mehr Wege, um Wasser zu generieren. Diese Tipps sind nur dafür gedacht, dass du für jede Situation vorbereitet bist.

 

Jetzt bist du dran. Was ist dein Geheimtipp, wenn es darum geht, Wasser zu organisieren? Schreibe uns deine Nummer 1 Technik hier unten in die Kommentare und teile dein Wissen mit unserer Krisen-Held Community!

Vorbereitung auf den 3. Weltkrieg

vorbereitung 3. weltkrieg

vorbereitung 3. weltkrieg

Was ist eine der schlimmsten Eigenschaften von Menschen? Sie sind nicht satt zu bekommen. Davor können sich auch keine Politiker scheuen. Sind wir ehrlich: die politischen und geografischen Spannungen haben in den letzten Jahren Fahrt aufgenommen…

und sicher ist ein Zustand, den man in Anbetracht der Lage nur noch sehr selten hört.

Dabei müssen wir Deutschen gar nicht nach Amerika oder Russland schauen. Wir haben die Fakten hier vor der Tür. Syrien, Weißrussland, Spanien oder Griechenland. Überall werden die Ausschreitungen und der Kampf um Rohstoffe größer.

Wirtschaftssysteme gehen bereits kaputt und die Strukturen, an die wir uns seit Jahren klammern, beginne zu bröckeln. Fakt ist: wir müssen etwas tun.

Unser Finanzsystem wurde im Jahr 2008 zerstört und wird seitdem wie ein komatöser Patient am Leben erhalten. Wenn wir damals mit 100 km/h angeschnallt und mit Airbag gegen die Wand gefahren sind, erwartet uns ein Aufprall mit 200 km/h ohne jeglichen Schutz.

Die Folge?

Es kommt zu größeren Ausschreitungen, Bürger werden laut und die großen Politiker, die ganze Armeen befehligen verlieren eventuell ihren kühlen Kopf. Es entstehen Risiken, die wir nicht in Kauf nehmen können. Wir müssen uns vorbereiten und das mindeste tun, was wir tun können.

Damit du und deine Mitmenschen nicht davon betroffen sind, ist es an der Zeit, sich vorzubereiten. In solchen Zeiten kannst und solltest du dich nicht auf Politiker oder unser Rechtssystem verlassen. Du musst die Initiative für dein Leben übernehmen.

 

Vorbereitung 3. Weltkrieg: das musst du machen

Wenn du kein Soldat oder Überlebensexperte bist, gilt es sich jetzt vorzubereiten. Die Nachrichten sind voller grausamer Bilder. Hier sind unsere Schritte, die dir helfen, dich auf eine Krise solchen Ausmaßes vorzubereiten.

Natürlich ist der beste Fall, dass es gar nicht dazu kommt. Aber das kann keine Ausrede sein, sich nicht vorzubereiten. Sämtliche Fähigkeiten, die du im Bereich Survival und autarkem Überleben sammeln kannst, werden immer von Nutzen in deinem Leben sein und daher kannst du nie genug Wissen in diesem Bereich haben bzw. genug Fähigkeiten in diesem Bereich erlernen.

 

Sichere deine „Vermögensgegenstände“

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Sollten wir uns einer globalen Krise nähern, musst du das retten, was du dein Vermögen nennen kannst. Damit ist nicht etwa Geld gemeint. Dieses nützt dir dass vermutlich gar nichts mehr. Die meisten Krisen werden heute vermutlich durch einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorbereitet.

Schnell nehmen die Supermärkte gar kein Geld mehr an und die Banken werden schnell kein Geld mehr ausgeben. Es wird schnell den eigentlichen Materialwert des Papiers annehmen und für uns so gut wie keine Bedeutung mehr haben.

Was sind also deine Vermögensgegenstände?

Das, was du in diesen Zeiten als dein Vermögen betrachten solltest, sind Rohstoffe und Tauschwaren. Diese werden im Falle einer globalen Krise gefragt sein. Mit ihnen kannst du noch etwas anfangen und dich versorgen. Schaue, was wirklich einen realen Wert hat. Also was hat den Wert wirklich in sich und hat ihn nicht durch die Vergabe unserer Seite bekommen.

Aber was ist das Vermögen, um das dich jeder beneiden wird? Was ist ein heute wirtschaftlicher reicher Mann in Zeiten einer globalen Krise?

Ein Mann mit ausgeprägtem Survival Wissen! Mit ausgeprägten Fähigkeiten und dem Sinn zum Überleben.

Das ist dein wichtigstes Vermögen. Wenn du weißt, wie man jagt, einen Garten führt, sich verteidigt, Feuer macht, Unterschlüpfe baut, Werkzeuge baut, sich in der Wildnis orientiert, welche Kräuter und Pflanzen gesund sind und wie du Hilfe und Unterstützung richtig suchst, dann bist du ein reicher Mann in einer Krise.

Jeder wird mit dir kooperieren und dein Überleben ist in jedem Fall gesichert. Das sind deine Vermögensgegenstände, das was dich wertvoll macht und was dir das Überleben sichert. Das Schöne: du kannst bereits heute damit beginnen, diese Vermögensgegenstände aufzubauen.

Das ist der Grund, warum wir die Survival Bibel entwickelt haben, der Ratgeber, wenn es darum geht, autark in der Wildnis zu überleben.

Du kannst jederzeit anfangen, dir das Wissen anzueignen und schon erste Schritte in die Tat umsetzen. Das ist sehr wichtig. Dein Wissen und deine Fähigkeiten sind das, worauf es in einer Krise tatsächlich ankommt.

Elementare Überlebensfähigkeiten

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Die meisten Menschen gehen nicht an dem Krieg an sich kaputt, sondern an den Umständen. Keine vollen Regale, kein fließendes Wasser und vielleicht kein Haus. Es ist enorm wichtig, dass du die Basics in Sachen Überleben jetzt lernst. Diese Basics machen später genau den Unterschied. Es geht nicht darum, spezielle Techniken zu beherrschen, sondern die Grundlagen zu meistern.

Du musst lernen, wie man Nahrung anbaut und haltbar macht, wie man sich verteidigt und wie man einen Unterschlupf baut, der einem das Überleben sichert. Nahrungssuche, Wasserfilterung, Feuer und Sicherheit sind alles Dinge, für die du autark sorgen können musst.

Nutze die Zeit dafür jetzt. Wenn du die Fähigkeiten brauchst, ist es extrem schwer, sie neu zu lernen und von Anfang an alles richtig zu machen. Du musst keine riesigen Vorbereitungen treffen. Sorge einfach dafür, Schritt für Schritt Survival Fähigkeiten zu erlernen und dich immer ein bisschen unabhängiger zu machen.

In einem Ernstfall wirst du keine Zeit mehr haben, solche Fähigkeiten wirklich grundlegend zu erlernen. Deshalb ist jetzt die Zeit, die Grundlagen zu erlernen, damit du später in diesen Grundlagen den anderen einen Schritt voraus bist.

 

Vorbereitung 3. Weltkrieg: Planung

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Doch es reicht nicht, dass du all das kannst. Du musst es umsetzen. Am besten, ohne viel darüber nachzudenken. Ein Plan hilft dir dabei, dich nicht von deinen Emotionen leiten zu lassen, sondern in solchen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Die ersten Stunde nach der Katastrophe sind voller Chaos. Du kannst es dir nicht leisten, hier gelähmt von den Umständen zu sein. Dein Plan sollte mindestens für die ersten 72 Stunden konzipiert sein und genaue Handlungsschritte enthalten.

Du musst es dir so vorstellen: der Plan soll in den ersten 72 Stunden dein Handeln kontrollieren und voraussetzen. Im Idealfall musst du nicht einmal darüber nachdenken, sondern wie eine Maschine die einzelne Punkte abarbeiten. Das hat den entschiedenen Vorteil, dass du direkt ins Handeln kommst und bereits eine kleine Existenz aufgebaut hast, bevor andere nur darüber nachdenken.

Sobald die Lage etwas ruhiger ist, kannst du dich Stück für Stück von deinem Plan entfernen und anfangen, dich an deine Umgebung und die Umstände anzupassen, worauf es später ankommt.

Wenn du hierbei an mehr Personen als dich selbst denkst, ist es wichtig, diese Menschen in deine Planung mit ein zu beziehen. Es kann sein, dass nicht alle beisammen sind, wenn die Entscheidung fällt, die ersten praktischen Schritte zu machen. Daher muss jeder genau wissen, was wo passiert und wo ihr euch im Zweifel alle wiederfindet. Nur wenn jeder genau in die Planung involviert ist, kann das ganze funktionieren, denn das Chaos wird in diesem Zeitraum groß sein.

 

Fitness

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Wenn Dinge anders verlaufen, als du es dir vorstellst, wird vielleicht das Reisen mit dem Auto oder das Verwahren in einer Unterkunft unmöglich und du musst deinen Weg zu Fuß beschreiten. Um dabei die nötige Ausrüstung mitnehmen zu können und auch körperlich stressige Situationen zu überstehen, musst du fit sein.

Fitness ist etwas, was dich über kurz oder lang von den anderen absetzt. Hiermit ist nicht etwas Fitness im Bereich von großen Muskeln gemeint. Es geht darum, seinen Körper so effektiv wie möglich zu benutzen und dabei auf sich zu achten. Es geht auch viel um geistige Fitness. Eine Survival Situation ist immer eine psychische Herausforderung, auf die man sich aktiv vorbereiten sollte.

Dieses Thema solltest du allerdings mit Vorsicht genießen. In einer Krisensituation ist es wichtig, effizient zu leben und die Ressourcen, die einem zur Verfügung stehen, so effektiv zu nutzen, wie möglich. Es empfiehlt sich also nicht, kraftraubende Trainings zu absolvieren, da diese dem Körper zu viel Energie kosten.

Achte generell auf deine Gesundheit, auf Nachhaltigkeit und einfach auf die effektive Benutzung deines Körpers. Halte dich in Bewegung und achte darauf, dass dein Körper die wichtigsten Funktionen nicht verliert. Achte sorgsam auf deinen Körper. Er ist das einzige, was dir in harten Zeiten zum Überleben bleibt.

 

Entwirf dein Survivalpaket

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Mit deinem Plan, solltest du ein Paket entwerfen, was die wichtigsten Gegenstände beinhaltet und im Notfall schnell gezückt ist. Verband, Medikamente, Schutzausrüstung oder grundsätzliches Survival Werkzeug sind für so ein Paket angebracht.

Entwirf dieses Paket am besten parallel mit deinem Plan. Dann kannst du direkt abpassen, was du brauchst, wie du es planst zu verbrauchen und wie viel du von allem brauchst. So gehst du auf Nummer sicher, dass dein Plan und deine ersten 72 Stunden für dich erfolgreich umgesetzt werden können.

Wenn du kannst, solltest du sogar zwei solcher Pakete besitzen, damit du im Extremfall immer einen Ersatz hast, falls ein Paket nicht mehr verwendbar ist. Du kannst diese Pakete auch an verschiedenen Orten lagern, die du dann später nur noch anfahren musst. So minimierst du das Risiko noch weiter.

Wenn du dich fragst, was alles in ein solches Survival Paket gehört und wie du herausfindest, wie du dein perfektes Survival Paket zusammenstellen kannst, kommst du hier weiter.

 

 

Erlerne militärische Fähigkeiten

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Neben den Überlebensfähigkeiten sind die Basics der Bundeswehr ebenfalls eine sehr gute Idee für solche Krisen. Wie bereits erwähnt, gibt es niemanden, auf den du dich noch verlassen kannst, wenn es zu deinem solchen Desaster kommt. Das Militär gibt uns hier eine sehr passende Vorauswahl an Techniken und Fähigkeiten, die dafür in Frage kommen.

Kommunikationstechniken, Tarnung und Selbstverteidigung sind alles Dinge, die dir weiterhelfen werden. Du musst lernen, dich und deine Mitmenschen eigenständig zu beschützen. Du kannst dir einmal folgendes Szenario vorstellen: was würde ein Soldat tun, wenn er in einem fremden Wald landen würde, ohne Kontakt zur Außenwelt. Überlege dir, was er tun würde, wie er es tun würde und überlege dir dann, was du davon auch könntest und was dir eventuell noch an Techniken fehlt.

Besonders wichtig ist, dass du in Stücken lernst, wie ein Soldat zu denken. Die Denkweise bedeutet, dass du möglichst effizient lebst, notwendige Dinge einfach ausführst und dich selber nur als Werkzeug zu deinem Überleben siehst. Emotionen haben hierbei wenig Platz und wenn du das verstehst, wirst du deine Chancen drastisch erhöhen.

Ein paar grundlegende militärische Techniken kombiniert mit grundlegendem Survival Wissen werden dich bereits zu den top 5% der Überlebenskünstler machen.

 

Übernimm Verantwortung

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Es ist bei einer globalen Krise umso wichtiger, dass du den Ernst der Lage so schnell begreifst, wie möglich. Politiker und andere hohe Tiere sind auch nur Menschen und sind wahrscheinlich selbst schon längst geflohen. Deshalb hilft auch kein demonstrieren oder in Trauer versinken.

Übernimm sofort Verantwortung für dein Leben. Suche dir einen Unterschlupf und fang so früh wie möglich an, dein Lager aufzubauen. Sobald alle andere dann bemerken, dass ihre Demonstrationen nichts bringen und anfangen, sich in den Großstädten ein Rennen um das letzte Essen zu liefern, hast du bereits ein vollständiges Lager mit Feuerstelle und echtem Essen aufgebaut.

Du siehst bestimmt, dass alle diese Teilbereich ein Stück weit Hand in Hand gehen: je besser deine Survival Fähigkeiten sind und je mehr Wissen du in diesem Bereich hast, desto leichter wird es dir fallen, hinterher Verantwortung zu übernehmen und für dich und deine Mitmenschen zu sorgen.

Wenn du diese Denkweise dann noch mit den praktischen Fähigkeiten kombinierst, kann dir fast nichtsmehr passieren, wenn es darum geht autark in der Wildnis zu überleben.

 

Sichere dein Haus

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Wenn es zu überraschenden Angriffen kommt, ist es die beste Lösung, zu Hause zu bleiben. Sichere dein Haus mit Metallschlössern an Tür und Fenster und nutze Sandsäcke, um Eingänge zu versperren. Du solltest einige Zeit warten, bis du dein Haus verlässt und fliehst.

Natürlich macht das nur Sinn, wenn du dich auch entscheidest, in deinem Haus zu bleiben. Die Empfehlung ist natürlich ganz klar den Wohnsitz aufzugeben, wenn die Lage zu ernst ist. Es ist ein zu großes Ziel und die Häuser werden die ersten Orte sein, an denen andere später Vorräte suchen.

Für solche Zeiten empfiehlt es sich aber, sich gut zu schützen. Es ist wichtig, sich gegen Einbrecher zu schützen, um sich selber auf die bevorstehende Zeit und einen eventuellen Ortswechsel vorzubereiten. Generell ist die Sicherung der eigenen Bleibe eine Fähigkeit, die du beherrschen solltest. Seien es Tiere oder andere Menschen. Du musst bis zu einem gewissen Grad sicherstellen, dass dein Haus bzw. deine Unterkunft sicher ist.

 

Habe immer einen Fluchtwagen bereit

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Falls du fliehen musst, muss es schnell gehen und du solltest einen Wagen nehmen. Wenn dein Geld es hergibt, sollte es ein zweiter Wagen sein, der versteckt ist und für den Offroad Gebrauch zu nutzen ist.

Vergiss nicht, den Wagen mit den wichtigsten Gegenständen, wie Essen, Wasser und deinem Survivalpaket zu laden.

Diese Maßnahme ist wirklich nur optional. Bevor du einen Fluchtwagen in Erwägung ziehst, solltest du viele andere Dinge bereits mehrfach geprüft und erledigt haben:

  • Fluchtplan
  • Grundlegende Survival Fähigkeiten
  • Ein Unterschlupf
  • Survival Pakete

Der Fluchtwagen ist letzen Endes nur ein Mittel, um schneller Strecken überwinden zu können. Langfristig wirst du ihn vermutlich so wie so nicht halten können. Er wird vermutlich langfristig nicht den Unterschied machen, aber kurzfristig deine Chancen optimieren und dir einfach noch mehr Vorsprung geben.

 

Suche Anschluss

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Auch wenn du dich so versteckt wie möglich halten solltest, musst du wissen, was in der Welt um dich herum passiert. Am besten hierfür eignet sich ein altes Radio. Vielleicht gibt es noch private Sender, die von den Unruhen in den Großstädten erzählen.

Du musst das ganze wissen, um dich selber vorzubereiten. Nur so kannst du wissen ob etwas auf dich zu kommt und wie du dich dann verhalten kannst. Denn früher oder später wirst du auf andere Menschen treffen. Da du in dieser Zeit so gut wie keinem Vertrauen kannst, solltest du jedem einen Schritt voraus sein.

Du kannst dir das ganze wie bei Topmanagern in hohen Führungsriegen vorstellen: keiner kennt sie wirklich, aber sie selber wissen einfach alles, was um sie herum passiert. Genau so muss es sein. Im besten Fall weiß niemand, dass du überhaupt existierst, aber du weißt genau über alles bescheid, was um dich herum passiert.

Das ganze hilft auch, um Situationen in Großstädten einzuschätzen. Auch wenn wir dazu raten, Großstädte zu meiden, sind sie nach wie vor eine perfekte Quelle für Ressourcen. Wenn du herausfinden kannst, dass bestimmte Gegenden sicher zu betreten sind, solltest du dies auch tun. Das kannst du aber nur herausfinden, wenn du Anschluss in irgendeiner Form hast.

 

Kenne deine Umgebung

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Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem letzten. Denn du musst wissen, was in deiner Gegend genauer gesagt rund um dein Lager geschieht.

Baue Stolperdrähte auf, Klingeln und andere Akustiksignale. Nichts sollte dich und dein Lager erreichen, wenn du nicht davon weißt.

Wenn es deine Umgebung hergibt, macht es auch Sinn, deinen Unterschlupf in der Nähe eines hohen Punktes aufzubauen und diesen als Aussichtsturm zu verwenden.

Generell gilt, dass wenn es für dich möglich ist, du deine Umgebung in den Bau deiner Unterkunft mit einbeziehen solltest. Nimm das, was die Natur dir gibt und du wirst Zeit sparen und sicherere Unterschlüpfe bauen.

 

Raus aus den Großstädten

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Globale Krisen werden oftmals von politischen und wirtschaftlichen Zusammenbrüchen begleitet. Deshalb werden Großstädte schnell zu Ballungszentren für Gewalt und Terror.

Schaue, dass du dich in solchen Zeit von den Großstädten entfernst. Suche dir einen abgelegenen Ort, an dem du dein Lager aufschlagen kannst. Wenn du jetzt schon planst, einen festen Unterschlupf zu bauen, halte dich von großen Siedlungen und Städten fern.

Wie gesagt: Großstädte eignen sich hervorragend, um Ressourcen zu sammeln. Du musst aber sicherstellen können, dass das ganze sicher ist und du genau weißt, was dich in einer Großstadt erwartet. Die ersten 14 Tage solltest du die Stadt aber prinzipiell meiden.

Dein Survival Wissen sollte ausreichen, um in einem Wald überleben zu können. Zumindest für die ersten Tage. Erst dann lohnt es sich, einen Blick in die Städte zu werfen.

Versetze dich in die Köpfe der Menschen herein, die nich vorbereitet sind. Sie suchen verzweifelt Anschluss und Essen und der beste Ort dafür ist die Großstadt. Und dort, wo sich mangelndes Wissen und mangelnde Vorbereitung treffen, wird es brenzlich und das ist kein Ort, an dem du dich aufhalten solltest.

 

Bereite deinen Zufluchtsort vor

Auf den dritten Weltkrieg vorbereiten

Deine Unterkunft für den Ernstfall sollte abgelegen sein. Wälder eignen sich hierfür ideal. Auch hier solltest du Wasser und Essen aufbewahren. Außerdem genügend Ressourcen, um im Notfall Wasser und Essen selber zu beschaffen und anzubauen.

Dein Hauptziel ist es, sicher zu bleiben. Deshalb ist das erste, was du tun solltest, wenn du kein Soldat bist, einen sicheren Zufluchtsort aufzusuchen. Du kannst das ganze mit ein paar Fähigkeiten und den richtigen Werkzeugen auch selber aufbauen. Es wird dich ein paar Tage und viel Energie kosten. Aber ein eigener Unterschlupf ist später das, was dir dein Überleben wesentlich vereinfachen wird.

Ein separater Unterschlupf ist – ähnlich wie der Fluchtwagen – ein tolles Extra, aber kein Muss. Ein Lager reicht auch völlig aus. Du solltest dennoch Grundwissen im Bereich Bauen von Unterschlüpfen haben. Es gibt verschiedene Techniken, mit denen man fast „auf die schnelle“ Unterschlüpfe bauen kann. Diese solltest du kennen, damit du nachts immer einen sicheren Schlafplatz hast.

 

Mache dir dein eigenes Bild

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Dieser Punkt richtet sich vor allem an die Vorbereitung. Es geht hierbei auch nicht zwingend um den 3. Weltkrieg, sondern allgemein um Krisensituationen größerer Ordnung. Der springende Punkt dabei ist folgender: sobald du solche Szenarien auf „offiziellem Wege“ mitbekommst, ist es vermutlich bereits zu spät.

Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, sondern Realisten, die ihr Leben nicht in Hoffnung oder die Fähigkeiten anderer Menschen stecken wollen. Du musst wissen, wann für dich eine solche Krisensituation eine Krisensituation ist und wann du beginnst, die Vorbereitung, die du so lange betrieben hast, zu nutzen.

Achte auf das, was dich dabei direkt betrifft, was Einfluss auf dich nimmt und versuche dir deine eigene Meinung wirklich nur aufgrund deiner Erfahrungen und deiner Beobachtungen zu machen.

Du kannst am besten Einschätzen, wie sich deine Umgebung entwickelt, wie die Menschen in deiner Umgebung handeln und wie du das ganze auffassen kannst. Achte darauf und mache dir unbedingt deine eigene Meinung, losgelöst von der Meinung anderer.

 

Keiner von uns möchte derartige Szenarien. Aber ein Motto der Krisen-Helden lautet: „Hope for the best, prepare for the worst.“ Und wir wollen niemals unser Schicksal in die Hände und die Veranwtorung anderer Menschen legen – wir sind unabhängig. Was fehlt dir an diesem Plan zur Vorbereitung? Haben wir deiner Meinung nach Schritte vergessen? Lass es uns wissen und hinterlasse uns hierunter doch ein Kommentar!

Survival Winter | Was ist zu tun wenn die Temperaturen fallen

survival winter

survival winter

Der Sommer steht in Deutschland gerade vor der Tür. Und genau deshalb wollen wir eine wichtige Prepper Regel beachten: bereite dich auf Dinge vor, die am unwahrscheinlichsten sind. Denn die kalten Jahreszeiten werden wiederkommen und dann wird es zu spät sein, sich auf sie vorzubereiten.

Ein Survival Szenario ist etwas völlig anderes, wenn wir einen Temperaturunterschied von 20° oder 30° haben. Deshalb musst du wissen, wann es Zeit wird, sich auf kalte Jahreszeiten einzustellen und wie genau du es schaffen kannst, diese Zeiten so gut wie möglich zu überstehen.

Hier unten findest du eine ganze Liste an Tipps, die du befolgen kannst, wenn es kälter wird. Wir schauen uns dabei das Leben in der Natur aber auch im ganz normalen Haus an.

 

Survival in kalten Jahreszeiten

Der Winter wird jedes kälter und unberechenbarer. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir den Winter auf genaue Zeiträume schätzen konnten. Umso wichtiger, dass du weißt, wie du dich in solchen Situationen verhalten sollst. Das Überleben in der Wildnis ist an sich schon eine Herausforderung, der Winter macht das ganze aber noch eine ganze Stufe härter.

Die Antwort ist Vorbereitung: sie ist dein Ticket in eine gute und strukturierte Phase, wie den Winter. Fähigkeiten und Wissen sind die Dinge, die du brauchst. Und die kannst du nicht innerhalb von ein paar Tagen lernen, sondern musst sie verstehen und über mehrere Wochen ausbilden.

Keiner kann den Winter und die Auswirkungen aufhalten. Aber du kannst dich darauf vorbereiten. Du kannst dich auf die Schwierigkeiten vorbereiten, die der Winter mit sich bringt. Hier unten findest du einige Schritte, die dich auf deinem Weg dorthin begleiten werden.

 

Den Schornstein inspizieren

winter survival

Feuer und Wärme sind in einer Survival Situation im Winter natürlich unverzichtbar. Wenn du das ganze im hauseigenen Kamin machst, setzt sich an der Innenseite extrem viel Ruß und andere Schadstoffe ab, die es zu beseitigen gilt.

Natürlich ist hierbei die beste Wahl der Schornsteinfeger. Es schadet aber absolut nichts, regelmäßig selber einen Blick in den Schornstein zu werfen und die aktuelle Lage zu überprüfen.

 

Schließe was du kannst

campen im winter

Achte darauf, dass du verschlossen hältst, was du nicht täglich gebrauchst. Die Faustregel ist folgende: öffne erst Türen, Fenster und Tore, die du nicht brauchst, wenn es draußen wärmer ist, als drinnen. So sicherst du dich einfach ab und weißt, dass du keine Wärme verlierst. Das ganze gilt natürlich auch für Zelte und Unterschlüpfe in der Wildnis.

Gardinen und Jalousien sind ein nicht zu unterschätzender Dämmfaktor. Du solltest auch sie also so oft wie möglich verschlossen halten, es sei denn, die Sonne scheint direkt in das Fenster.

Schließe außerdem auch innerhalb des Hauses alle Türen. Je höher die Zirkulation der Luft innerhalb des Hauses ist, desto schwieriger wird es dir fallen, Wärme zu speichern.

Dieses ist natürlich nur einer von vielen Tipps, die dein Haus im Winter sicher machen werden. Im Ernstfall bleiben dir allerdings nur zwei wirkliche Sachen, die dir helfen können: dein Wissen und deine Fähigkeiten. Survival Wissen und Survival Fähigkeiten sind alles, was dir bleibt, wenn es wirklich drauf ankommt. Aus diesem Grund haben wir die Survival Bibel entwickelt, das Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle Fähigkeiten im Bereich Survival beibringt.

 

Ventilatoren richtig nutzen

campen bei minusgraden

Deckenventilatoren werden von den meisten Menschen nur im Sommer benutzt. Was diese Menschen aber nicht wissen, ist, dass dieses Ventilatoren einen Knopf an der Seite haben, mit dem sich die Neigung der Blätter so ändern lässt, dass die warme Luft nach unten geleitet wird.

So kannst du Räume wesentlich effizienter beheizen, sodass die kalte Luft sich unter der Decke sammelt.

 

http://survivalpen.krisen-held.de/sales-page

 

Kerzen

survival bei minusgraden

Kerzen sind vermutlich für jeden Survival Fan ein Must have. Wenn du dich in einem selbstgebauten Unterschlupf befindest, sind sie vielleicht eines der wichtigsten Dinge, die du haben kannst.

Sie spenden dir Licht. Aber sie spenden die mehr Wärme, als du dir vorstellen kannst. Mit Kerzen wird es dir gelingen, kleinere Räume sehr schnell wesentlich wärmer und komfortabler zu machen. Und genau das ist es, worauf es ankommt, wenn du dich im Winter befindest.

 

Kochen

überleben im winter

Survival Essen herzustellen ist im Winter eine hervorragende Idee. Denn du bekommst dadurch die nötigen Kalorien, die du durch die kalten Temperaturen extra verbrennst.

Außerdem spendet Kochen Wärme und davon kannst du in einer Survival Situation im Winter eigentlich nicht genug haben.

Je mehr du also kochst, desto besser. Du schlägst damit direkt zwei Fliegen mit einer Klappe.

 

http://krisen-held.de/krisenheld-checkliste/

 

Checke deine Rohre

überleben bei eisigen temperaturen

Dieser Tipp richtet sich wieder an Hausbewohner. Es geht um die Rohre, die das Haus mit dem Grundwasser und der restlichen Versorgung verbinden.

Du musst diese Rohre unbedingt prüfen. Risse oder undichte Stellen sind vielleicht aufwändig zu reparieren, aber es wird dir hinterher eine Menge Zeit und Ärger ersparen. Denn ansonsten würden dir diese Rohre platzen und du hättest neben dem Sicherheitsrisiko einen großen Schaden zu reparieren.

Gerade Rohre, die viel unterirdisch um das Haus verlaufen, solltest du prüfen. Hier finden sich in der Regel die meisten Anfälligkeiten.

 

Kontrolliere deine Öfen

überleben bei kalten temperaturen

Im Winter ist nichts schlimmer, als eine kaputte Wärmequelle. Und wenn es erstmal soweit ist, sind Handwerker in diesem Bereich ständig ausgebucht, da jeder dieses Problem hat.

Nimm dir also früher die Zeit und gehe alles sauber durch, bevor du es nutzt. Dein Ofen ist im Winter deine Versicherung und daher solltest du ihn pflegen und vor allem instand halten.

 

Das waren unsere ersten Tipps für den Winter. Natürlich könnte man diese Liste noch ewig weiterführen. Diese Punkte behandeln aber erstmal die wichtigste Dinge, die du auf jeden Fall beachten musst und auch umsetzen solltest, bevor du dich in einem tiefen Winter befindest.

 

Was sind deine Tipps und Tricks für den Winter? Wie bereitest du dich vor? Hinterlasse uns hier unter ein Kommentar und teile deine Erfahrungen mit unserer Community!

Selber Fleisch trocknen – in deinem Auto

Fleisch trocknen

Fleisch trocknen

Trocknen ist eine der ältesten Methoden, um Essen lange haltbar zu machen. Bereits unsere Vorfahren legten ihr Fleisch in die Sonne, um es zu trocknen. Heute haben wir Öfen und Dörrgeräte. Dennoch ist es wichtig zu wissen, wie du die Sonne für dich nutzen kannst – vor allem, wenn es um Essen geht.

Wer Fleisch trocknen will und auch Gemüse und Obst auf diese Weise haltbar machen will, braucht allerdings sehr hohe Temperaturen, die hier in unseren Breitengraden nicht erreicht werden. Was kann man also ohne diese hohen Temperaturen tun?

Trockenfleisch ist sehr lecker. Aber das ist nicht der Hauptgrund der Trocknung. Das Trocknen entzieht dem Fleisch das Wasser und es ist so wesentlich weniger anfällig für jede Form der Reifung und evtl. auch Überreifung. Das heißt, mit ein paar simplen Tricks kannst du es schaffen,

 

Dein Auto als Dörrgerät zum Fleisch trocknen

Selbst an vermeidlich kühlen Tagen kann die Temperatur im Auto sehr hoch steigen. Das kann sehr hilfreich sein, wenn du Fleisch, Gemüse oder Obst trocknen willst. Wenn es außerhalb des Autos ca. 30° C. hat, wie es hier im Sommer durchaus vorkommen kann, kannst du im Auto bereits Fleisch trocknen.

So hast du auch in einer Krisensituation so gut wie immer die Möglichkeit, deine Lebensmittel und deine Nahrung zu trocknen und haltbar zu machen.

Alles, was zu tun ist, ist dein Fleisch, Gemüse oder Obst in sehr kleine Scheiben zu schneiden und auf das Armaturenbrett zu legen. Hier wird es am wärmsten. Es ist einfach, günstig und spart Energie. Je dünner du die Scheiben hierbei machst, desto schneller funktioniert das ganze logischerweise. Denn dadurch wird das Wasser schneller entzogen und du kannst den Wassergehalt im Fleisch schneller senken.

Natürlich ist das nur eine von vielen Möglichkeiten, Essen haltbar zu machen und Essen zu konservieren. Sowieso gibt es nur eine wirklich Sache, die dir im Ernstfall weiterhelfen wird: geballtes Survival Wissen. Nur wenn du über das nötige Wissen und die Fähigkeiten verfügst, kannst du in einer Krisensituation erfolgreich werden. Aus diesem Grund haben wir die Survival Bibel entworfen, das Survival Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten sämtliches Wissen beibringt, welches du zum Überleben in der Wildnis brauchst.

 

Obst, Gemüse und Fleisch im Auto trocknen

Wir wollen unser Auto wenn dann auch effektiv nutzen, um auch andere Dinge, wie Obst zu trocknen. Schauen wir uns also noch einmal im Detail an, worauf es genau ankommt, wenn wir die unterschiedlichen Lebensmittel im Auto trocknen wollen.

 

Fleisch im Auto trocknen

getrocknetes Fleisch

  1. Schneide dein Fleisch in sehr kleine und feine Streifen. Das hilft beim Dörrprozess. Gleichmäßige Scheiben sorgen dafür, dass du hinterher das perfekte Ergebnis hast.
  2. Platziere das Fleisch auf einer kleinen Erhöhung, damit Luft darunter kommen kann. Stelle außerdem klar, dass die Windschutzscheibe den Großteil des Tages in der Sonne ist. Durch die Erhöhung bewirkst du, dass das Fleisch gleichmäßig von allen Seiten mit Luft getrocknet wird,
  3. Schließe die Türen, aber lass die Fenster ein kleines Stück offen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Zu viel Luft würde die Temperatur im Auto senken und dafür sorgen, dass die Trocknung verlangsamt wird.
  4. Lass das Fleisch ca. 6 Stunden im Auto. Nach ein paar Stunden kannst du es auch mal drehen.
  5. Versuche es mit so wenig Luft wie möglich zu lagern. Hinterher wollen wir natürlich verhindern, dass das Fleisch wieder den alten Zustand annimmt oder ungenießbar wird. Eine luftdichte Lagerung ist dabei sehr förderlich.

http://krisen-held.de/krisenheld-checkliste/

 

Obst im Auto trocknen

Obst trocknen

  1. Nimm am besten Obst, dass auf dem Höhepunkt seiner Reife steht. Auch wenn du fast alles trocknen kannst, eignen sich Aprikosen, Pflaumen, Erdbeeren, Tomaten oder Pfirsiche am besten. Hier hast du mit der Trocknung einfach den größten Hebel und kannst die besten Resultate erzielen.
  2. Wasche das Obst und schneide es dann in Hälften oder Viertel. Auch hier gilt natürlich wieder: je dünner die Scheiben, desto schneller die Trocknung. Aber achte darauf, dass Obst beim Trocknen wesentlich schneller ungenießbar wird, als Fleisch.
  3. Das ganze Obst kannst du in einer Box oder auf einem Stück Backpapier nun ebenfalls auf dem Armaturenbrett des Autos platzieren.
  4. Lass das Obst für ca. 2 Tage im Auto. Schaue aber alle paar Stunden ins Auto, um zu verhindern, dass die Früchte gekocht werden. Bei manchen Früchten tritt bei zu hohen Temperaturen manchmal auch eine Überreife ein, die die Früchte hinterher nichtmehr essbar machen. Hierauf solltest du also auch achten.
  5. Versuche auch die Früchte wieder mit wo wenig Luft wie möglich zu verschließen und halte sie so kalt wie möglich.

 

Bonus: Kräuter im Auto trocknen

Wie trocknet man Fleisch

  1. Entferne die Kräuter von den Ästen oder Sonstigem.
  2. Auf einem Backpapier kannst du sie auf das Armaturenbrett legen.
  3. Du kannst die Kräuter jetzt ein paar Stunden oder mehrere tage trocknen wie es dir am besten schmeckt. Beachte aber, dass die Kräuter nach einigen Tagen ihr Aroma verlieren können. Kräuter sind generell sehr lange haltbar. Beim Trocknen geht es also lediglich darum, ihr Aroma zu verstärken.
  4. Für die Kräuter eignet sich zur Aufbewahrung am besten ein Zip-Beutel, aus dem du die Luft rausdrücken kannst.

 

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Was weißt du noch über das Trocknen und haltbar machen von Lebensmitteln? Teile dein Wissen mit unserer Community und hinterlasse uns hier unter ein Kommentar!

Notsignale – wie du richtige SOS Zeichen sendest (Bear Grylls Geheimnis)

Notsignale richtig absenden

Notsignale richtig absenden

Man sieht und hört von Überlebenskünstler, die sich selber versorgen und eigene Unterkünfte aufbauen. In jeder Krise ist aber das wichtigste, Hilfe und Gleichgesinnte zu finden. Dafür muss jeder Überlebenskünstler wissen, wie man verschiedene Notsignale absenden kann.

Survival und Überleben in der Wildnis hat sehr viel mit Orientierung und Ortschaftssinn zu tun. Und du musst versuchen, Gruppe aufzuspüren und Menschen auf dich aufmerksam zu machen. Natürlich nur die richtigen. Dafür ist es essentiell, dass du verstehst, dass Notsignale nicht bloß einfach Fackeln in der Luft sind.

(Am Ende dieses Beitrages findest du den Bear Grylls Geheimtipp für alle Überlebenskünstler).

 

Notsignale absenden – die verschiedenen Strategien

Vielleicht bist du kilometerweit von der nächsten Hilfe oder Person gelandet. Wie auch immer. Mit dem richtigen SOS Zeichen kannst du Menschen in fast jedem Szenario erreichen. Es geht darum, richtig auf sich aufmerksam zu machen und die Menschen anzuziehen, die einem wirklich helfen können.

 

Kontrast

Ganz egal, wie du deine Notsignale planst, Kontrast ist der Schlüssel. Das stellt sicher, dass dein SOS Signal sich von der Umgebung abhebt. Ein stationäres Signal könnte z.B. viele Farben bei einem tristen Hintergrund sein. Es können auch Buchstaben sein, wenn du dich in einem Wald befindest. Ein Rauchsignal könnte schwarzen Rauch vor Wolken stellen oder weißen Rauch vor einen blauen Himmel. Versuche die Umgebung zu nutzen, um deine Nachricht so gut wie möglich abzusetzen.

Geräuschsignale könnten Hörner, Pfeifen oder das Aneinanderknallen von Metall sein. Kontrast im Farbbereich bedeutet immer hell gegen dunkel. All das sind Beispiele für einen guten Kontrast, den deine Notsignale darstellen sollten.

 

Lichtsignale und Morsezeichen

SOS Signale

Licht zu benutzen ist der beste Weg, um schnell Aufmerksamkeit zu bekommen. LED Taschenlampen und Laserpointer sind ideal für Notsignale bei Nacht. Du kannst sie einfach an und aus machen, oder sie benutzen, um Morsecodes, wie z.B „SOS“ zu senden. Sie sind flexibel und schnell zu kontrollieren. Daher sind sie optimal, da du sie sehr schnell ausschalten kannst, wenn du einmal gerade nicht auf dich aufmerksam machen willst.

Einer der besten Wege, um Signale am Tag zu versenden, sind Spiegel. Damit kannst du das Sonnenlicht einfangen und gezielt bündeln. Mit dem gebündelten Licht, kannst du Helikopter oder Autos auf dich aufmerksam machen. Denke nur daran, dass du im Kegel der Sonne stehen musst, damit du Ziele erreichst, die du siehst. Alle diese visuellen Signale funktionieren über mehrere Kilometer. Spiegel sind vermutlich einer der ältesten Wege, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Wenn du Hilfe bekommst ist das super. Aber bis zu diesem Punkt, kannst du dich nur auf eines verlassen: geballtes Survival Wissen. Nur das wird dir weiterhelfen. Daher haben wir dir Survival Bibel entwickelt, das Survival Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle wesentlichen Fähigkeiten und Tricks beibringt, die du brauchst, um in der Wildnis überleben zu können.

 

Notsignale mit Geräuschen

sos zeichen licht

Geräusche sind ebenfalls ein sehr guter Weg, um sich bemerkbar zu machen. Vor allem, wenn die Sonne nicht scheint. Du kannst schreien, aber vermutlich, wirst du dadurch sehr schnell heiser. Weit weniger Aufwand und mehr Reichweite bringt z.B. eine Pfeife. Alles, was aus Metall ist, kannst du gegeneinander schlagen, um einen unverkennbaren Ton zu erhalten. Bedenke aber, dass Geräusche nie so weit reichen, wie Licht. Außerdem können Wind und die Umgebung deine Reichweite noch weiter einschränken.

Außerdem sind Geräusche auch nicht unbedingt zielgerichtet. Sie sind willkürlich und können von jedem anderen als Zufall aufgenommen werden. Sie sollten daher eher deine letzte Wahl sein. Dennoch solltest du hier ein bisschen Kreativität mitbringen, wenn es einmal nicht anders geht.

 

Rauchsignale

sos morse code

Auch mit einem einfachen Feuer kannst du gute Notsignale versenden. Du musst ein mittelgroßes Feuer entzünden, ein Feuerzeug ist also sehr hilfreich. Wenn das Feuer einmal brennt, brauchst du nur noch einen guten Kontrast. Gummi und Plastik erzeugt schwarzen Rauch und grüne Pflanzen weißen Rauch.

Um Muster zu erzeugen, solltest du mehrere Feuer machen, die alle 20-25 Meter voneinander entfernt sind. Du kannst auch Decken benutzen, um den Rauch in bestimmte Richtungen zu wehen oder zeitweise aussetzen zu lassen. So kannst du auch Morsezeichen nachbilden. Warte allerdings, bis du Grünzeug oder Plastik verbrennst, bis du sicher bist, dass Hilfe in der Nähe ist. Du willst keine Ressourcen verschwenden.

Rauchzeichen sind sehr aufwändig, aber unglaublich effektiv, wenn du sie einmal aufgesetzt hast. Sie sind ebenfalls kilometerweit sichtbar und mit ein bisschen Einfall unverkennbar.

 

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Stationäre Signale und Flaggen

sos notsignal

Stationäre Signale sind große Buchstaben oder Formen, die im Kontrast zum Untergrund stehen. Diese müssen aus der Luft sichtbar sein. Drei gleiche parallele Linien sind z.B. ein internationaler Notruf. Wenn du irgendwelche Materialien mit vielen Farben hast, kannst du diese an einer Stange befestigen und an einen hochgelegenen Ort bringen.

Du kannst deine selbstgebaute Fahne schwenken, wenn du denkst, dass Rettung in der Nähe ist. Bedenke aber auch, dass dein Fahrzeug wahrscheinlich dein bestes Signal ist. Es ist groß, aus Metall und ist farbig. Du hast eine Hupe und Scheinwerfer für Akustik- und Optiksignale. Du kannst sogar Teile des Autos verbrennen, um Rauch zu erzeugen oder Türen und Motorhaube für Lärm nutzen.

Stationäre Signal können auch Wegweiser zu einem Punkt sein, den du z.B. jeden Tag besuchst und schaust, ob sich jemand dort befindet. Du kannst sie nutzen, um ganze Landstriche gezielt auf dich aufmerksam zu machen und zu lenken.

 

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Bear Grylls Geheimtipp

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Wenn du schon einmal von Bear Grylls gehört hast, oder seine Sendungen kennst, weißt du, dass er ein Ass im Überleben ist. Und er hat einen Gegenstand, ohne den er auf keine Survival Tour geht: ein Taschenspiegel mit einem Loch in der Mitte. Durch das Loch kann er das Ziel besser anvisieren. Drei kurz aufeinander folgende Lichtblitze sind das internationale Lichtsignal für eine Notsituation bzw. Hilfe.

Solche Instrumente kannst du dir problemlos selber bauen. Sie kosten dich wenig Ressourcen und Energie und sind im Ernstfall eventuell deine Rettung.

 

Was würde dir noch einfallen, um in einer Krise auf sich aufmerksam zu machen? Hinterlasse uns ein Kommentar hierunter und teile deine Ideen mit der Community!