7 Unterschlupf-Möglichkeiten um die erste Nacht zu überstehen

survival unterschlupf anleitung

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Zu wissen, welchen Unterschlupf man in welcher Umgebung benutzen sollte, ist in einer Krisensituation wertvolles Wissen und es kann sogar dein Leben retten. Sobald die Sonne untergeht und du noch nichts Handfestes gefunden hast, musst du wissen, wie du die Nacht sicher überstehen kannst. Diese 7 Möglichkeiten geben dir für jedes Terrain die Baupläne an die Hand, die du brauchst, um dir für die ersten Nächte einen brauchbaren Unterschlupf zu errichten. Denn wir wissen nie, wo es uns in einer Krisensituation hintreibt. Daher müssen wir auf alles vorbereitet sein.

Der Unterschlupf sollte einer deiner ersten Gedanken sein. Du solltest dich darum kümmern, sogar bevor du Dinge, wie Wasser und Feuer angehst. Denn von hier aus kannst du dich neu organisieren und alles in Ruhe planen. Wenn du es hinbekommst, dir in jeder Lebenslage einen festen Unterschlupf zu bauen, bist du so gut wie krisenfest.

 

Notunterschlupf – mit diesen Techniken die ersten Nächte überstehen

Wenn du dich in einer Situation wieder findest, in der du zwar das Wissen, aber nicht die Materialien hast, um einen guten Unterschlupf zu bauen, kann es zu Problemen kommen. Die folgenden Ideen für Unterschlüpfe sind so aufgebaut, dass sie auf spezielle Lebensräume angepasst sind und somit auch nur Ressourcen verbrauchen, die du in diesen speziellen Lebensräumen findest.

Du wirst ein wenig Übung brauchen, um jedes Mal einen geeigneten Unterschlupf bauen zu können. Sobald du aber jede Möglichkeit 1-2 Mal durchgegangen bist, wirst du die Dinge in Zukunft im Handumdrehen umsetzen können und wirst dir nicht mehr viele Gedanken machen müssen, wie du welchen Unterschlupf aufbauen kannst.

Grundregel Nr.1: versuche immer einen ebenerdigen Grund zu finden und von vorne rein so viele natürliche Gefahren zu vermeiden, wie möglich.

 

Die Baum-Unterkunft

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Die Baum-Unterkunft ist eine der einfachsten Unterkünfte, da du hierbei die Natur für dich arbeiten lässt. Am meisten Erfolg hast du mit dieser Technik in Waldgebieten und in der Nähe von großen Bäumen. Wir wollen darauf achten, wie die Bäume wachsen.

Einige Bäume – vor allem außerhalb von Deutschland – wachsen sehr schief, was zu einer Seite eine hervorragend Wand abgibt, die man nur noch mit etwas Kreativität nutzen und verkleiden muss.

Diese Art von Unterschlupf ist eine der effektivsten gegen starke Stürme und Winde. Außerdem bietet sie sehr guten Schutz gegen wilde Tiere.

Du kannst hier beliebig vorgehen. Entweder baust du einen kleinen Zaun um den offenen Teil und nutzt den Baum als einen Teil der Hauswand oder du spannst nur ein kleines Laken auf und gestaltest den Unterschlupf etwas offener. Vor allem, wenn du wenig Zeit hast, ist dieser Unterschlupf eine hervorragende Lösung.

 

Das Oldschool Zelt

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Diese Art von Unterschlupf lässt sich bereits mit ein paar Ästen und Blättern sehr gut bauen und gehört zu den Basics in Sachen Unterkünfte. Du nimmst dir zuerst 3 größere etwas schwerere Äste, die du zu einem Dreieck aufstellst. sodass die oberen Enden sich verkanten.

Das ist deine Grundlage. Von hier aus kannst du mehrere kleinere Stöcker rund um das Gestell stützen.

Wichtig hierbei: füge vereinzelt dicke Stöcker hinzu, die du in den Boden rammst, um die Stabilität zu gewährleisten.

Du kannst mit den Ästen immer feiner werden, um die Lücken zu schließen. Schlussendlich arbeitest du dich von oben mit Blättern hoch, um die letzten Lücken zu schließen.

Dieser Unterschlupf ist nicht besonders groß oder gemütlich. Für die ersten Tage bietet er aber den Schutz, den du brauchst, um etwas richtiges aufzubauen.

Die Bauform ähnelt einem Tipi und der Grundaufbau ist jedes Mal derselbe. Experimentiere hier mit den Materialien, die dir zur Verfügung stehen. Mit der Technik kannst du aus so gut wie jedem Material gute Unterkünfte bauen.

Extra Tipp: Nadelbäume haben sehr gute Äste und diese kannst du als „Decke“ über deinen Unterschlupf legen. Dadurch wird das ganze nochmal dichter und sicherer.

 

Das Trümmer Haus

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Der Name sagt bereits, welche Materialien wir hier verwenden. Wenn du in einer Gegend unterkommst, wo du schnell an Trümmer oder zurückgelassene Gegenstände kommst, hast du enormes Glück. Diese bieten nämlich eine hervorragende Grundlage für unseren Unterschlupf.

Die grundsätzliche Bauweise lautet wie folgt: suche dir eine Stange, die du waagerecht zum Boden befestigst. Lacken oder andere Stoffe kannst du verwenden, um so eine Art Dach zu bauen. Alles, was du an Trümmern findest, kannst du nun nutzen, um das Ganze zu isolieren und zu befestigen. Mit Ästen kannst du später dafür sorgen, dass das Ganze getarnt ist.

Auch hier siegt natürlich die Kreativität. Es gibt Beispiele, bei denen aus zerdrückten PET Flaschen und ein bisschen Schnur ganze Matratzen gebaut wurden. Trümmer werfen wir heutzutage weg. In einer Krisensituation sind sie aber einer deiner besten Verbündeten.

Wenn du wissen willst, wie du neben dem perfekten Unterschlupf auch noch gute Feuer zünden kannst oder alleine schmutziges Wasser filtern kannst, empfehle ich dir die Survival Bibel, das Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle Techniken und Tipps an die Hand geben, die du zum erfolgreichen Leben in der Wildnis benötigst.

 

Iglu

iglu bauanleitung

Was liegt näher, wenn wir über Unterschlüpfe aus umliegendem Material sprechen, als das Iglu. Es kann immer passieren, dass man auch in kalten Regionen unterkommt und ein Iglus kann einem helfen, sich wesentlich wärmer zu halten, als an der frischen Luft.

Wir haben bereits einen Artikel zum Bau eines Iglus verfasst. Wenn du also wissen willst, wie man ein Iglu wirklich aufbaut, um auch darin wohnen zu können und wie man es schafft, die Temperatur im Iglu möglichst hoch zu halten, ohne, dass das Iglu schmilzt, dann kannst du die Anleitungen hier bei uns auf der Seite finden.

Ein Iglu ist natürlich nur eine Übergangslösung. Solltest du in sehr kalten Regionen unterwegs sein, musst du langfristig für Feuer und Wärme sorgen. Dafür ist es am besten, einen festen Unterschlupf zu bauen, der in gewisser Weise isoliert ist.

 

 

 

Das Steppenzelt

überleben in der natur

Wenn du in einer Gegend unterkommst, die wie eine Steppe ist und wo es generell wärmer ist, kannst du dir mit einer Plane in zwei Minuten einen geeigneten Unterschlupf aufbauen.

Schritt eins: richte dich so aus, dass der Wind nicht in dein Zelt pustest. Nur so kannst du verhindern, dass später alles weggeweht wird. Außerdem verhinderst du so, dass dein Zelt später voll mit Sand gepustet wird.

Schritt zwei: Platziere drei Stöcker zu einer Krone zusammen – ähnlich wie bei dem Oldschool Zelt – und lege über einen der drei Stöcke deine Plane.

Schritt drei: mit ein paar Gewichten und Stöckern spannst du die Plane nun über einen der Äst und baust somit ein Dach.

Achte wie gesagt drauf, dass der Wind nur auf die Rückseite deines Zeltes bläst. Der Vorteil: Sobald der Wind dreht, spannst du die Plane einfach über einen der anderen beiden Äste.

Diese kleine Muschel gibt dir einen gewissen Schutz. Natürlich ist es hilfreich, sich vor Insekten und anderen Kleintieren zu schützen. Idealerweise legst du also ein Stück leichten Stoff über die offene Seite und versperrst sie somit gegenüber Kleintieren.

 

Die Hängematte

unterschlupf bauen survival

Sich nachts auf Böden im Wald zu befinden, kann in manchen Breitengraden gefährlich werden, da giftige kleine Tiere überall auf dem Boden herumlaufen.

Die Hängematte ist die ideal Lösung und mit ein bisschen Kreativität kannst du dir schnell selber ein bauen. Alles, was du brauchst, ist ein bisschen Seil – welches du ohnehin immer dabei haben solltest – und eine Art Plane oder Lacken (es reicht bereits ein Zelt oder ähnliches).

Suche dir zwei feste Bäume und ritze jeweils auf die Außenseiten eine kleine Kerbe, in die das Seil später hineinkommt. Verbinde es gut mit deiner Liegefläche und achte darauf, dass das ganze nicht zu sehr auf Spannung kommt.

Geheimtipp: wir können es uns nicht leisten uns zu verletzen. Lege daher unter deinem Liegeplatz genug weiches Material aus und achte darauf, deine Hängematte so niedrig wie möglich zu hänge. Bei selbstgebauten Hängematten besteht immer das Risiko, dass etwas kaputt geht. Und so bist du auf der sicheren Seite.

Neben dem Schutz gegenüber Insekten entspannst du mit der Hängematte außerdem ungemein deinen Rücken. Auch wenn wir uns hierauf in der Wildnis nicht verlassen können, sollten wir darauf achten, unseren Körper zu schonen und optimal zu regenerieren. Nur so können wir es schaffen, unserer Energie optimal zu nutzen.

 

 

 

Der Spinnen Unterschlupf

unterschlupf in der wildnis bauen

Sind wir mal ehrlich: am besten ist es die zu imitieren, die das Bauen eines Unterschlupfes bereits perfektioniert haben. Die Spinne macht in dieser Sache einen herausragenden Job und daher wollen wir uns in Sachen Bauweise bei ihr orientieren.

Auch zum Spinnen Unterschlupf haben wir bereits eine Anleitung veröffentlich. Diese findest du hier.

 

Alles auf einen Blick

Die folgende Infografik gibt dir nochmal alle wesentlichen Unterschlüpfe, die du kennen musst, auf einen Blick. Zeige sie am besten jedem, von dem du denkst, dass er sie kennen muss.

 

Das waren unsere besten Unterschlüpfe. Wer diese Bauweisen beherrscht, wird nie Probleme haben, die erste Nacht in der Wildnis zu überstehen. Wir legen dir Nahe, diese Bauweisen einmal zu verinnerlichen und in besten Fall einmal in der Realität umzusetzen. So kannst du es schaffen, dir in jeder erdenklichen Situation einen geeigneten Unterschlupf zu bauen, was, wie wir wissen, einer der wichtigsten Prioritäten überhaupt ist.

 

Welche Bauweisen haben dir gefehlt oder was hat dir besonders gefallen. Teile deine Ideen und Anreize mit uns hier unten in den Kommentaren!

6 Schritte um ALLES zu überleben

Du weißt nie, wann welche Krise einsetzt. Deshalb musst du immer vorbereitet sein. Dieser Artikel zeigt dir 6 Schritte, die in jeder Krise funktionieren!

Grundlegend kann man nicht sagen, dass bestimmte Schritte in jeder Krisensituation zum Erfolg führen. Aber über die Zeit haben sich bestimmte Mechanismen und bestimmte Vorgehensweisen einfach bewährt.

Wichtig hierbei ist es, das ganze nicht zu kompliziert zu machen. Wir haben diese Schritte für dich entworfen, damit du immer einen einfach umsetzbaren Leitfaden an der Hand hast, mit dem du so gut vorbereitet bist, wie nur irgendwie möglich.

 

Grundlegendes Survival Wissen

Es gibt eine alte Survival Geschichte, die in etwa so verlief:

Der Trainer machte ein Gedankenexperiment mit seinen Schülern. Dabei fragte er einen:

„Du stürzt mitten im Nirgendwo ab, mit ein paar Streichhölzern, einem Messer und einer Basisausrüstung. Du bist allein. Es ist nass und du fühlst dich nicht wohl.

Nach einer Weile findest du einen alten Unterschlupf, der noch in Takt ist, sogar einen Ofen besitzt. Ein bisschen trockenes Holz findest du auch. Natürlich musst du ein Feuer machen, also was würdest du zuerst tun?“, fragte der Trainer seine Schüler.

Einer erwiderte: „Ich würde den Ofen anmachen.“

„Falsch!“gab der Trainer zurück. „Zuerst musst du die Streichhölzer anmachen.“

Was soll uns diese Geschichte lehren?

Zum einen Achtsamkeit und Aufmerksamkeit in einer Survival Situation. Viel wichtiger aber: sie lehrt uns, wie wichtig, genaues Überlegen und genaues Einschätzen der Situation in der Wildnis sind. Das sind überlebenswichtige Fähigkeiten.

Doch wie erlangst du diese Fähigkeiten? Die Antwort ist einfach: mit Wissen. Nur Wissen zahlt sich für dich in einer Überlebenssituation aus. Tools sind gut und hilfreich, aber du kannst dich nicht immer darauf verlassen, sie dabei zu haben. Dein Wissen allerdings hast du immer bei dir. Deshalb ist es ein sehr guter Anfang, diesen Artikel zu lesen und in die Tat umzusetzen.

Wissen ist in diesem Fall Macht. Und wenn du wirklich abgesichert sein möchtest und wissen willst, wann du welche Techniken und Strategien anwenden solltest, dann empfehle ich dir die Survival Bibel, das Überlebens Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle Tipps, Techniken und Strategien an die Hand gibt, die du zum Überleben in der Wildnis benötigst.

Kommen wir nun allerdings zu unseren 6 Schritten, die jeder meistern sollte. Jede Krise ist anders. Manche Fähigkeiten und Mechanismen haben sich allerdings als übergreifend herausgestellt. Wer diese 6 Punkte meistern kann, wird in der Anfangszeit einer Krise wenig Schwierigkeiten haben.

Es geht nicht darum, viele Dinge zu beherrschen. Am besten ist es, wenn du dich auf einige aber dafür essentielle Strategien entscheidest und diese wirklich meistern kannst.

 

1. Der Wille zu Überleben

Überleben in der Wildnis

Dieser Punkt ist der erste und ich möchte, dass du ihn wirklich ernst nimmst. Hast du schon einmal eine Survival-Sendung gesehen? Falls ja, wirst du sicherlich gesehen haben, was die Menschen auszeichnet, die gewinnen.

Manche sind dabei, weil sie Geld und Aufmerksamkeit wollen, die sind meistens am schnellsten ausgeschieden. Die Hobby Survival-Experten sind länger dabei, steigen aber aus, wenn sie keine Lust mehr haben.

Die die wirklich erfolgreich in der Wildnis sind, haben einen unbändigen Überlebenswillen.

Das muss dir klar sein: du kannst den tollsten Unterschlupf und die tollsten Tools haben. Nichts von alledem wird dir helfen, wenn du keinen Willen zum Überleben hast.

Eine alte Regel und Survival-Künstlern, ist die 3-er Regel:

„Du kannst drei Wochen ohne Essen auskommen, drei Tage ohne Wasser, drei Minuten ohne Luft. Aber niemals auch nur drei Sekunden ohne Hoffnung.“

Das Schöne: der Überlebenswille ist aufgrund unserer Vorfahren noch in uns allen verankert und muss nur wieder aufgeweckt werden.

In einer wahren Survival Situation hast du sowieso keine Wahl, das Ganze „abzubrechen“. Wichtig ist, dass du weißt, warum die Dinge tust, die du tust. Habe eine klare Vision, an der du dich festhalten kannst und sorge dafür, dass diese Vision dich jeden Tag in die richtige Richtung treibt.

 

 

2. Der Unterschlupf

Unterschlupf in einer Krise

Es gibt so gut wie kein Szenario, bei dem es sich langfristig lohnt, in seinen vier Wänden zu bleiben, wenn man vorweg keine Vorkehrungen getroffen hat. Zu groß ist in den allermeisten Fällen das Risiko der Sesshaftigkeit und der damit verbundenen Immobilität.

Viel wichtiger ist dagegen das Wissen rund um Unterschlüpfe oder sogar die Vorbereitung im Vorfeld. Ein Ort zum Unterkommen sollte eines deiner 72-Stunden Ziele sein und auf der Liste sehr weit oben stehen. Nur so kannst du sichergehen, dass du dich in dieser kritischen Zeit in Ruhe zurückziehen kannst und deine nächsten Schritte planen kannst.

Von da aus kannst du dich neu organisieren, neue Pläne schmieden und dich sortieren. Ohne Unterschlupf bist du ein gefundenes Fressen für alle Schwierigkeiten, die das Überleben in der Wildnis mit sich bringt.

 

3. Die S.T.O.P Formel

Überleben ohne Hilfe

Ein Krisenszenario ist nicht nur eine physische, sondern auch ein psychische Herausforderung. Denn wie du sicher weißt, ist in einer Krise kein Platz für Emotionen. Was hier zählt ist Rationalität, Nachhaltigkeit und vernünftiges Handeln, um Ressourcen und Energie zu sparen. Nur so wird man es langfristig schaffen, sich etwas aufzubauen und nicht psychisches Opfer der Umstände zu werden.

Dennoch birgt eine Krise enorm viel Potenzial für emotionale Schwierigkeiten. Daher ist es besonders wichtig, in solchen Momenten Systeme parat zu haben, die einem das logische und vernünftige Handeln leichter machen. Die S.T.O.P Formel ist eines davon.

Stopp: Das „S“ steht für Stopp. Wann immer du denkst, die Kontrolle zu verlieren oder dich in Hoffnungslosigkeit wiederfindest, mache einen Moment Stopp. Gehe einen Schritt zurück. Versuche die Situation von außen zu betrachten. Du wirst schnell merken, dass deine Sorgen meistens nur aufgeplustert sind. Versuche dich emotional von der Situation zu entkoppeln.

Zugegeben, dieser Schritt braucht ein bisschen Übung, ist allerdings extrem hilfreich, wenn dein Kopf einmal darauf „programmiert“ wurde.

Think: Der zweite Schritt ist direkt das Denken. Sobald du die Situation betrachtet und vernünftig analysiert hast, denke drüber nach. Was war dein Problem? Dabei schaue am besten nach wie vor von außen auf das Problem. Welche Lösungsansätze hast du noch nicht ausprobiert. Womit kannst du es noch probieren? Es ist wichtig, in diesem Moment der Klarheit direkt in einen aktiven Denkprozess überzugehen.

Dein Problem ist niemals unlösbar, du hast die Lösung nur noch nicht gefunden. Jetzt ist die Zeit, wo du ermittelst, woran das liegt und dann kannst du zum nächsten Schritt übergehen.

Organisation: Sobald du mehrere Lösungen durchdacht hast, heißt es in Aktion zu treten: Was genau brauchst du, um jetzt weiterzumachen? Wie willst du von deinem neuen Standpunkt aus weitergehen? Organisiere eventuell Material und bringe dich selber wieder auf Kurs. Bereite deine Handlung vor. In den meisten Fällen wird dir bei diesem Schritt wieder ein neuer Gedanke kommen.

Planung: Nun setzt du alle deine Überlegungen in die tat um, und zwar mit einem genauen Plan. Dieser verhindert, dass du beim nächsten Mal wieder in Gedanken versinkst und unvernünftig handelst. Jetzt hast du eine Schritt-für-Schritt Anleitung, mit der du solche Probleme in Zukunft umgehen kannst. Diese Pläne kannst du im besten Fall auch zu Papier bringen und sammeln, damit du bei zukünftigen Problemen immer Ruhe bewahren kannst.

 

4. Die Kunst des Feuermachens

Feuer machen in der Wildnis

Ja, auch dieser Punkt darf nicht fehlen. Ein Feuer ist eines der Kernelemente in einer Krise. Und du musst wissen, wie es richtig geht. Damit meine ich nicht, ein bisschen Zunder zu sammeln und alles mit schnellen Reibbewegungen mit einem Stock zum Qualmen zu bringen. Das kann heutzutage jeder Pfadfinder.

Da mit einem Feuer dein Erfolg stehe und Fallen kann, musst du das Feuer machen meistern. Du musst wissen, wie du auch bei Nässe ein Feuer machen kannst, wie du ohne richtigen Zunder ein gutes Feuer machen kannst. Spezielle Techniken, wie das „Dauerfeuer“ sind ebenfalls von Vorteil.

Bei dieser Fähigkeit solltest du auf jeden Fall in deine Ausbildung investieren. Das Feuer machen umfasst mehrere kleinere Disziplinen, von denen jede einzelne seine Tücken mit sich bringt. Versuche dich so universell wie möglich auszubilden und fange am besten direkt an, die Techniken in der Praxis umzusetzen und damit zu üben.

 

 

5. Medizinisches Grundwissen

Überleben in einer Krise

Du musst zwar kein Arzt sein, aber du solltest einige grundlegende Dinge über deinen Körper wissen. Oder wusstest du, was Augenringe in einer warmen Region bedeuten?

Die dunkle Färbung zeigt, dir, dass du zu wenig Sauerstoff im Blut hast und dein Blut zu dick ist. Die logische Folge: du bist dehydriert. Auch solltest du wissen, dass Verwirrung und eine blaugraue Hautfärbung Anzeichen für Unterkühlung sind.

Je besser du deinen Körper lesen kannst, desto besser kannst du reagieren. Und desto besser wirst du auch in der Wildnis zurecht kommen. Dein Körper ist dein bestes und wichtigstes Werkzeug in der Wildnis. Dementsprechend solltest du es pflegen und im Notfall reparieren.

Dazu solltest du noch Grundkenntnisse in erster Hilfe, Wundheilung und Medikamenten haben. Wenn du Vorräte findest, ist es sehr schade, wenn du mit den Wirkstoffen nichts anzufangen weißt. Darüber hinaus ist es natürlich hilfreich, natürliche Heilmittel, wie Kräuter und Pflanzen zu kennen und sich hier ein Grundwissen aufzubauen.

Oder was denkst du, warum in gespielten Survival-Szenarien die Ärzte und Apotheker immer am besten geschützt werden?

 

 

6. Kontakt zu anderen Überlebenden

Notsignale richtig absenden

Dieser Punkt darf natürlich nicht fehlen. Denn wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass unsere Erfolgschancen um einiges höher sind, wenn wir in einer Kleingruppe unterkommen. Du solltest deshalb niemals die Hoffnung aufgeben und Signale versenden, sowie andere Signale suchen.

Dabei ist der Schlüssel Kreativität.

Du wirst immer etwas finden, womit du auf dich aufmerksam machen kannst. Die Signale funktionieren akustisch und optisch am besten. Auch Gerüche kannst du nutzen, wenn du keine andere Möglichkeit hast. Nutze alle Möglichkeiten, die du zu Verfügung hast, um auf dich aufmerksam zu machen.

Auch hier kannst du ein paar Vorbereitungen treffen: es schadet schonmal nicht, die Basics in Sachen Morse Codes zu verstehen. Auch das Wissen rund um Sträucher und Beeren ist wichtig, da du mit manchen Pflanzen den Rauch im Feuer einfärben kannst und somit Rauchsignale geben kannst.

Der Rest ist situationsabhängig. Bleibe aber wachsam und schau dich nach allem um, was du finden kannst.

Wichtig hierbei ist, dass du wissen musst, dass du nicht nur Menschen anziehst, die dir helfen. Nimm dich also vielleicht ein bisschen zurück und schaue dir erst die Menschen an, die auf deine Signale reagieren, bevor du auf sie reagierst und dich ihnen zuwendest.

 

Das waren die 6 übergreifenden Krisen-Hacks. Manche betreffen unsere Einstellung, manche die Vorbereitung. Techniken, wie das „Dauerfeuer“ findest du in der oben erwähnten Survival Bibel. Wer diese 6 Hacks beherrscht, hat in einer Krise von Anfang an gute Karten.

 

Welcher dieser Schritte hat dir am besten gefallen? Welcher hat dir gefehlt? Teile deine Gedanken mit unserer Krisen-Held Community unten in den Kommentaren!

 

Solar Öfen – die Rettung für Prepper?

solar ofen selber bauen

solar ofen selber bauen

Aufläufe, Brot, Reis, Bohnen, Burger und Desserts. Würdest du mir glauben, wenn ich dir sage, dass diese Dinge Bestandteil des Überlebens in der Wildnis werden können? Oder das du für diese Dinge nur die Zutaten und die Sonne brauchst?

Klingt absolut unvorstellbar. Mit dem Solar Ofen wird es aber möglich. Der Solar Ofen bringt uns ein Stück Küche in die Wildnis. Und das hat nicht nur Vorteile, wenn es um Essen geht. Tatsächlich scheitern die meisten an psychischen Gründen, also der Distanz zur Heimat. Ein Ofen und die Gerichte, die dieser möglich macht, erleichtern dir diesen Schritt, da du so vieles aus dem „normalen“ Leben mitnehmen kannst.

 

Solar Ofen – die Rettung für das Leben in der Wildnis

Natürlich kommt man mit einem Feuer in der Wildnis super aus und kann auch überleben. Aber was, wenn man eventuell die Breite an Nahrungsmitteln erweitern könnte und so noch mehr Rohstoffe verwenden könnte? Was wenn einem das Feuerholz ausgeht oder die Lebensmittel zu empfindlich sind, um sie über offenem Feuer zu braten?

Mit einem Solar Ofen wirst du in der Lage sein, zu jeder Zeit am Tag in der Wildnis einen voll funktionsfähigen Ofen benutzen zu können. Dieser hat die gleiche Funktion, wie ein herkömmlicher Ofen. Unter hoher Hitze kannst du hier Lebensmittel backen, braten und garen.

 

Wie funktionieren Solar Öfen?

solarofen funktionsweise

Ein Solar Ofen benutzt die Sonne und die von ihr ausgehende direkte Hitze, um Dinge zu kochen und zu backen. Die Sonne ist eine unglaubliche Energiequelle und du solltest dir in einem Survival Szenario jede Hilfe zu Nutze machen, die du von der Sonne bekommen kannst.

Solar Öfen basieren auf 4 wesentlichen Prinzipien. Wenn du diese einmal verstanden hast, wirst du erkennen, wie Solar Öfen genau funktionieren und du wirst sehen, dass die Funktionsweise relativ simpel ist. Diese 4 Prinzipien zu verstehen ist außerdem extrem hilfreich, wenn es um den Bau der Öfen geht.

 

  1. Sonnenlicht konzentrieren: Solar Öfen benutzen clevere spiegelartige Oberflächen, um das Sonnenlicht auf kleine Punkte zu bündeln. So entfaltet sich die gesamte Power der Sonne sehr schnell und der Ofen kann mit beachtlichen Temperaturen arbeiten.
  2. Licht in Wärme umwandeln: Der Solar Ofen benutzt in der Mitte oftmals eine schwarze Fläche, die das ganze Licht aufnimmt und nur die Wärme zurücklässt. Idealerweise ist die Umgebung komplett gespiegelt, dann kann noch mehr Hitze aufgenommen werden.
  3. Hitze aufbewahren: Genau wie bei einem normalen Ofen, ist auch der Solar Ofen luftdicht abgeschlossen, sodass die einmal entstandene Hitze nichtmehr entweichen kann.
  4. Der Hitze Effekt: Hast du dich schon einmal mitten im Sommer in ein Auto gesetzt, welches lange in der Sonne stand. Diesen Effekt nennt man Hitze Effekt. Er kommt zustande, wenn Licht durch Scheiben eindringen kann, die Wärme aber nicht mehr ausweichen kann. So kann dein Solar Ofen Essen kochen.

 

Wenn du wirklich wissen willst, was es alles braucht, um erfolgreich in der Wildnis leben zu können, dann braucht es natürlich etwas mehr, als den Solar Ofen. Aus diesem Grund haben wir die Survival Bibel entworfen, das Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten sämtliches Survival Wissen näher bringt, was du zum Überleben in der Wildnis brauchst.

 

Vorteile von Solar Öfen

solarofen bausatz

Auf den ersten Blick ist der Solar Ofen altmodisch und längst von der Zeit überholt. Dennoch gibt es einige Punkte, die dich davon überzeugen sollten, den Solar Ofen wenigstens einmal auszuprobieren. Nicht zuletzt ist er außerdem deine einzige Möglichkeit, in der Wildnis einen Ofen zu nutzen.

Der Ofen ist z.B. günstig und umweltfreundlich. Wenn du ein Model hast, brauchst du keinen Strom mehr, nur Sonnenlicht. Das spart zum einen deine Kosten, schont aber auch die Umwelt, auf die du angewiesen bist, wenn du dich in einer Krisensituation befindest. Der Solar Ofen ist nämlich auch eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Ofen.

Außerdem kannst du den Ofen überall mithin nehmen. Die meisten sind klein und leicht genug, um sie alleine transportieren zu können, was in einem Krisenszenario natürlich Gold wert ist.

Der Solar Ofen ist sicher. Sobald die Sonne scheint, kann es losgehen. Du musst nicht auf die Bedingungen warten, um z.B. ein Feuer starten zu können. Außerdem ist er passiv. Es gibt wenig, was du beachten musst und so kannst du es schaffen, dein Essen passiv zuzubereiten und dich nebenbei anderen Aufgaben zu widmen.

In einem Krisenszenario brauchst du so viele Vitamine wie möglich. Aus diesem Grund solltest du dein Essen möglichst schonend behandeln. Da der Solar Ofen eine moderate Steigung der Temperatur erzeugt, ist er für diese Zwecke perfekt geeignet. Dein Essen kann fast nicht verbrennen oder verkochen. Du solltest es dennoch regelmäßig überprüfen.

 

 

 

Selbstgemachte vs. gekaufte Solar Öfen

solarkocher selber bauen mit anleitung

Solar Öfen treten in allen möglichen Erscheinungen auf. Hier einmal eine kleine Anleitung, wie du dir deinen eigenen Solar Ofen bauen kannst. Es wird sich in einer Krisensituation bewähren, diese Anleitung gut gelernt zu haben und vielleicht schon einmal umgesetzt zu haben:

 

  1. Baue dir einen Kasten – am besten aus Holz – bei dem du eine Seite offen lässt. Wie groß der Kasten ist, hängt von deiner späteren Benutzung ab. Hier erstellst du aber den Hohlraum, in dem nachher das Essen ist, wenn es gekocht wird.
  2. Suche dir spiegelartige Gegenstände oder Spiegel selber. Davon befestigst du 4 Stück an deinem Kasten, sodass eine Art Trichter entsteht, der in die Öffnung deines Kastens zeigt. Mit der Neigung kannst du etwas herumexperimentieren. Den besten Winkel findet man aber in der Regel zwischen 30°-45°, was den Spiegel und die Kasten Außenseiten betrifft.
  3. In deinen Hohlraum kommt jetzt schwarzes und hitzebeständiges Material. Nimm hierbei gute Qualität. Wenn das Material nicht hitzebeständig ist, können sich später ungesunde Dämpfe mit deinem Essen verbinden. Außerdem hast du nie Gewissheit, dass du die gesamte Wärme behältst. Und nur auf diesem Prinzip funktioniert der Solar Ofen.
  4. Füge eine Glasplatte hinzu. Um den Hitze Effekt zu erzeugen, muss das ganze noch so gut es geht luftdicht verschlossen werden. Dazu solltest du an der Innenseite deines Hohlraumes ein paar Keile anbringen, die später deine Glasplatte halten. Die Platte sollte so wenig Luft durchlassen, wie möglich. Am besten kleidest du die Ränder noch mit einer kleinen Gummischicht aus.

 

Der Survival Ofen – ob gekauft oder selbstgemacht – sollte für jeden ernsthaften Überlebensexperten ein bekanntes Tool sein. Die gekauften Varianten sind meistens stabiler und leichter zu transportieren. Dafür sind sie auch viel teurer. Wenn du dich in einer Krisensituation befinden solltest, bleibt dir so oder so nichts anderes übrig, als der Eigenbau.

Die wichtigsten Kernpunkte des Baus und der Funktionsweise sollten für dich als Überlebensexperten also von großer Wichtigkeit sein.

 

 

 

Der Solar Ofen ist eines der beste Tools, wenn es um das Überleben in der Natur geht. Wenn du deine Chancen und deine Fähigkeiten in der Wildnis verbessern willst, musst du wissen, wie du selber einen Solar Ofen bauen kannst, wie er funktioniert und wie du ihn richtig benutzt. Nutze dieses mächtige Tool und du wirst deine Chancen und deine Unabhängigkeit – von der du in der Wildnis nicht besonders viel hast – drastisch erhöhen.

 

Was hältst du von Solar Öfen? Würdest du sie in der Wildnis benutzen? Teile deine Ideen mit unserer Krisen-Held Community in den Kommentaren!

5 einzigartige Wege in der Wildnis Wasser zu finden

wasser finden survival

wasser finden survival

Wir müssen nicht lange um dieses Thema herum reden. Wasser ist eine der Ressourcen, um die du dich kümmern solltest, wenn du dich in einer Krisen- oder Survivalsituation befindest.

Wasser hat massiven Einfluss auf beide, deine physischen und mentalen Fähigkeiten. Du musst also Wege und Mittel finden, um direkt und am besten nachhaltig Wasser zu finden. Nur so kannst du es schaffen, dich in der Wildnis langfristig durchzusetzen und dich für die Aufgaben vorzubereiten, die dich erwarten.

Deshalb haben wir hier 5 Wege aufgelistet, mit denen du Wasser in der Wildnis finden kannst, die du mit Sicherheit noch nicht kennst. Diese Wege sind mit Absicht so gewählt, dass sie nicht alltäglich sind, damit du in jeder Situation einen Weg finden kannst, um an diese wertvolle Ressource zu gelangen.

 

5 einzigartige Wege Wasser in der Wildnis zu bekommen

Lass uns einen genaueren Blick auf die Wege werfen, die dir helfen werden, in absolut jeder Lebenslage an Wasser zu gelangen.

 

Früchte und Gemüse

wasser aus bäumen pflanzen

Früchte und Gemüse enthalten mehr Wasser, als man denkt. Vor allem Gurken oder Äpfel können bereits helfen, Dehydration zu vermeiden und dich mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen. Besonders hilfreich ist natürlich die Kokosnuss, die leider in unseren Breitengraden nicht wächst. Wenn du an sie herankommst, solltest du sie aber auf jeden Fall benutzen.

Generell gilt, dass du dich auf jeden Fall über die Früchte in deiner Umgebung informieren solltest. Finde heraus, welche Pflanzen besonders wasserhaltig sind und du wirst immer einen Weg finden, hydriert zu bleiben und deinen Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er braucht.

 

Feuchter Untergrund

natürlich wasserquelle finden

Feuchter Untergrund kann der Weg zum Grundwasser sein. Moosgebiete oder Sümpfe sind dafür perfekt. Sobald du in solchen Regionen etwas findest, kannst du dir sicher sein, dass deine Wasserversorgung so gut wie perfekt ist. Experten schaffen es, aus einem Wasserloch bis zu 5 Liter Trinkwasser zu generieren.

Alles, was es braucht, ist ein bisschen Zeit. Es kann durchaus einen Augenblick dauern, bis du brauchbares Wasser gefunden hast. Grab einfach und prüfe nach ein paar Schaufeln, ob die Erde bereits feuchter ist. Dann kannst du weitermachen. Ansonsten solltest du die Löcher in einem Abstand von 10 Metern nach für nach machen.

 

 

Flüsse und Ströme

survival wasser trinkbar machen

Am nächsten liegen natürlich Flüsse und Ströme. Wie du diese findest, ist vergleichsweise einfach. Achte morgens und am frühen Abend auf Vögel. Sie werden sich in diesen Zeiten in Richtung von Wasserquellen bewegen und dir zeigen, wo du brauchbares Wasser findest.

Aber auch hier musst du noch auf Nummer sicher gehen. Denn nur weil das Wasser aus einem Fluss kommt, ist es nicht nicht trinkbar. Am besten kochst du es noch einmal auf oder baust dir aus den Dinge, die dir die Natur bietet, einen eigene Wasserfilter.

Wenn du solche Taktiken erlernen willst und wissen willst, welche Taktiken genau notwendig sind, um in der Wildnis erfolgreich zu werden, dann wird dir die Survival Bibel gefallen, das Survival Handbuch, welches dir auf über 200 Seiten alle Fähigkeiten beibringt, die man zum Überleben in der Wildnis braucht.

 

Gabelbäume

wasserquelle suchen

Was du dir auf jeden Fall zu nutze machen solltest, sind die Formen, die dir die Natur bringt. Eine nützliche Form sind Gabelbäume, also diese, wo sie zwei Äste in einer konkaven Form spalten. In der Mitte, wo die beiden Enden zusammenlaufen, kannst du ein Stück Stoff platzieren.

Sämtliches Wasser wird an den Ästen entlang in dein Stofftuch laufen. Hier kannst du es später auswringen. Zugegeben wird man hier nicht die riesigen Mengen Wasser bekommen. Aber gerade, wenn man mehrere solcher „Stationen“ hat, kann man auf die längere Zeit eine sichere Wasserquelle aufbauen.

 

 

Morgentau

wie findet man wasser

Eine Quelle, die besonders viele Menschen unterschätzen, ist der Morgentau. Bear Grylls, die Survival Legende schlechthin sagt, dass diese Methode in ihm regelmäßig morgens Wasser sichert.

Sobald du morgens aufstehst, solltest du Blätter und im besten Fall Glasscheiben benutzen, um Wasser zu konservieren. Dafür kannst du kannst kannst du beispielsweise ganz einfach deine Hände nutzen und das Wasser von den Scheiben „zusammenziehen“.

 

Mit diesen 5 Quellen zur Generierung von Wasser wirst du auf jeden Fall keine Probleme in der Wildnis bekommen. Natürlich gibt es weitaus mehr Wege, um Wasser zu generieren. Diese Tipps sind nur dafür gedacht, dass du für jede Situation vorbereitet bist.

 

Jetzt bist du dran. Was ist dein Geheimtipp, wenn es darum geht, Wasser zu organisieren? Schreibe uns deine Nummer 1 Technik hier unten in die Kommentare und teile dein Wissen mit unserer Krisen-Held Community!

Vorbereitung auf den 3. Weltkrieg

vorbereitung 3. weltkrieg

vorbereitung 3. weltkrieg

Was ist eine der schlimmsten Eigenschaften von Menschen? Sie sind nicht satt zu bekommen. Davor können sich auch keine Politiker scheuen. Sind wir ehrlich: die politischen und geografischen Spannungen haben in den letzten Jahren Fahrt aufgenommen…

und sicher ist ein Zustand, den man in Anbetracht der Lage nur noch sehr selten hört.

Dabei müssen wir Deutschen gar nicht nach Amerika oder Russland schauen. Wir haben die Fakten hier vor der Tür. Syrien, Weißrussland, Spanien oder Griechenland. Überall werden die Ausschreitungen und der Kampf um Rohstoffe größer.

Wirtschaftssysteme gehen bereits kaputt und die Strukturen, an die wir uns seit Jahren klammern, beginne zu bröckeln. Fakt ist: wir müssen etwas tun.

Unser Finanzsystem wurde im Jahr 2008 zerstört und wird seitdem wie ein komatöser Patient am Leben erhalten. Wenn wir damals mit 100 km/h angeschnallt und mit Airbag gegen die Wand gefahren sind, erwartet uns ein Aufprall mit 200 km/h ohne jeglichen Schutz.

Die Folge?

Es kommt zu größeren Ausschreitungen, Bürger werden laut und die großen Politiker, die ganze Armeen befehligen verlieren eventuell ihren kühlen Kopf. Es entstehen Risiken, die wir nicht in Kauf nehmen können. Wir müssen uns vorbereiten und das mindeste tun, was wir tun können.

Damit du und deine Mitmenschen nicht davon betroffen sind, ist es an der Zeit, sich vorzubereiten. In solchen Zeiten kannst und solltest du dich nicht auf Politiker oder unser Rechtssystem verlassen. Du musst die Initiative für dein Leben übernehmen.

 

Vorbereitung 3. Weltkrieg: das musst du machen

Wenn du kein Soldat oder Überlebensexperte bist, gilt es sich jetzt vorzubereiten. Die Nachrichten sind voller grausamer Bilder. Hier sind unsere Schritte, die dir helfen, dich auf eine Krise solchen Ausmaßes vorzubereiten.

Natürlich ist der beste Fall, dass es gar nicht dazu kommt. Aber das kann keine Ausrede sein, sich nicht vorzubereiten. Sämtliche Fähigkeiten, die du im Bereich Survival und autarkem Überleben sammeln kannst, werden immer von Nutzen in deinem Leben sein und daher kannst du nie genug Wissen in diesem Bereich haben bzw. genug Fähigkeiten in diesem Bereich erlernen.

 

Sichere deine „Vermögensgegenstände“

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Sollten wir uns einer globalen Krise nähern, musst du das retten, was du dein Vermögen nennen kannst. Damit ist nicht etwa Geld gemeint. Dieses nützt dir dass vermutlich gar nichts mehr. Die meisten Krisen werden heute vermutlich durch einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorbereitet.

Schnell nehmen die Supermärkte gar kein Geld mehr an und die Banken werden schnell kein Geld mehr ausgeben. Es wird schnell den eigentlichen Materialwert des Papiers annehmen und für uns so gut wie keine Bedeutung mehr haben.

Was sind also deine Vermögensgegenstände?

Das, was du in diesen Zeiten als dein Vermögen betrachten solltest, sind Rohstoffe und Tauschwaren. Diese werden im Falle einer globalen Krise gefragt sein. Mit ihnen kannst du noch etwas anfangen und dich versorgen. Schaue, was wirklich einen realen Wert hat. Also was hat den Wert wirklich in sich und hat ihn nicht durch die Vergabe unserer Seite bekommen.

Aber was ist das Vermögen, um das dich jeder beneiden wird? Was ist ein heute wirtschaftlicher reicher Mann in Zeiten einer globalen Krise?

Ein Mann mit ausgeprägtem Survival Wissen! Mit ausgeprägten Fähigkeiten und dem Sinn zum Überleben.

Das ist dein wichtigstes Vermögen. Wenn du weißt, wie man jagt, einen Garten führt, sich verteidigt, Feuer macht, Unterschlüpfe baut, Werkzeuge baut, sich in der Wildnis orientiert, welche Kräuter und Pflanzen gesund sind und wie du Hilfe und Unterstützung richtig suchst, dann bist du ein reicher Mann in einer Krise.

Jeder wird mit dir kooperieren und dein Überleben ist in jedem Fall gesichert. Das sind deine Vermögensgegenstände, das was dich wertvoll macht und was dir das Überleben sichert. Das Schöne: du kannst bereits heute damit beginnen, diese Vermögensgegenstände aufzubauen.

Das ist der Grund, warum wir die Survival Bibel entwickelt haben, der Ratgeber, wenn es darum geht, autark in der Wildnis zu überleben.

Du kannst jederzeit anfangen, dir das Wissen anzueignen und schon erste Schritte in die Tat umsetzen. Das ist sehr wichtig. Dein Wissen und deine Fähigkeiten sind das, worauf es in einer Krise tatsächlich ankommt.

Elementare Überlebensfähigkeiten

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Die meisten Menschen gehen nicht an dem Krieg an sich kaputt, sondern an den Umständen. Keine vollen Regale, kein fließendes Wasser und vielleicht kein Haus. Es ist enorm wichtig, dass du die Basics in Sachen Überleben jetzt lernst. Diese Basics machen später genau den Unterschied. Es geht nicht darum, spezielle Techniken zu beherrschen, sondern die Grundlagen zu meistern.

Du musst lernen, wie man Nahrung anbaut und haltbar macht, wie man sich verteidigt und wie man einen Unterschlupf baut, der einem das Überleben sichert. Nahrungssuche, Wasserfilterung, Feuer und Sicherheit sind alles Dinge, für die du autark sorgen können musst.

Nutze die Zeit dafür jetzt. Wenn du die Fähigkeiten brauchst, ist es extrem schwer, sie neu zu lernen und von Anfang an alles richtig zu machen. Du musst keine riesigen Vorbereitungen treffen. Sorge einfach dafür, Schritt für Schritt Survival Fähigkeiten zu erlernen und dich immer ein bisschen unabhängiger zu machen.

In einem Ernstfall wirst du keine Zeit mehr haben, solche Fähigkeiten wirklich grundlegend zu erlernen. Deshalb ist jetzt die Zeit, die Grundlagen zu erlernen, damit du später in diesen Grundlagen den anderen einen Schritt voraus bist.

 

Vorbereitung 3. Weltkrieg: Planung

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Doch es reicht nicht, dass du all das kannst. Du musst es umsetzen. Am besten, ohne viel darüber nachzudenken. Ein Plan hilft dir dabei, dich nicht von deinen Emotionen leiten zu lassen, sondern in solchen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Die ersten Stunde nach der Katastrophe sind voller Chaos. Du kannst es dir nicht leisten, hier gelähmt von den Umständen zu sein. Dein Plan sollte mindestens für die ersten 72 Stunden konzipiert sein und genaue Handlungsschritte enthalten.

Du musst es dir so vorstellen: der Plan soll in den ersten 72 Stunden dein Handeln kontrollieren und voraussetzen. Im Idealfall musst du nicht einmal darüber nachdenken, sondern wie eine Maschine die einzelne Punkte abarbeiten. Das hat den entschiedenen Vorteil, dass du direkt ins Handeln kommst und bereits eine kleine Existenz aufgebaut hast, bevor andere nur darüber nachdenken.

Sobald die Lage etwas ruhiger ist, kannst du dich Stück für Stück von deinem Plan entfernen und anfangen, dich an deine Umgebung und die Umstände anzupassen, worauf es später ankommt.

Wenn du hierbei an mehr Personen als dich selbst denkst, ist es wichtig, diese Menschen in deine Planung mit ein zu beziehen. Es kann sein, dass nicht alle beisammen sind, wenn die Entscheidung fällt, die ersten praktischen Schritte zu machen. Daher muss jeder genau wissen, was wo passiert und wo ihr euch im Zweifel alle wiederfindet. Nur wenn jeder genau in die Planung involviert ist, kann das ganze funktionieren, denn das Chaos wird in diesem Zeitraum groß sein.

 

Fitness

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Wenn Dinge anders verlaufen, als du es dir vorstellst, wird vielleicht das Reisen mit dem Auto oder das Verwahren in einer Unterkunft unmöglich und du musst deinen Weg zu Fuß beschreiten. Um dabei die nötige Ausrüstung mitnehmen zu können und auch körperlich stressige Situationen zu überstehen, musst du fit sein.

Fitness ist etwas, was dich über kurz oder lang von den anderen absetzt. Hiermit ist nicht etwas Fitness im Bereich von großen Muskeln gemeint. Es geht darum, seinen Körper so effektiv wie möglich zu benutzen und dabei auf sich zu achten. Es geht auch viel um geistige Fitness. Eine Survival Situation ist immer eine psychische Herausforderung, auf die man sich aktiv vorbereiten sollte.

Dieses Thema solltest du allerdings mit Vorsicht genießen. In einer Krisensituation ist es wichtig, effizient zu leben und die Ressourcen, die einem zur Verfügung stehen, so effektiv zu nutzen, wie möglich. Es empfiehlt sich also nicht, kraftraubende Trainings zu absolvieren, da diese dem Körper zu viel Energie kosten.

Achte generell auf deine Gesundheit, auf Nachhaltigkeit und einfach auf die effektive Benutzung deines Körpers. Halte dich in Bewegung und achte darauf, dass dein Körper die wichtigsten Funktionen nicht verliert. Achte sorgsam auf deinen Körper. Er ist das einzige, was dir in harten Zeiten zum Überleben bleibt.

 

Entwirf dein Survivalpaket

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Mit deinem Plan, solltest du ein Paket entwerfen, was die wichtigsten Gegenstände beinhaltet und im Notfall schnell gezückt ist. Verband, Medikamente, Schutzausrüstung oder grundsätzliches Survival Werkzeug sind für so ein Paket angebracht.

Entwirf dieses Paket am besten parallel mit deinem Plan. Dann kannst du direkt abpassen, was du brauchst, wie du es planst zu verbrauchen und wie viel du von allem brauchst. So gehst du auf Nummer sicher, dass dein Plan und deine ersten 72 Stunden für dich erfolgreich umgesetzt werden können.

Wenn du kannst, solltest du sogar zwei solcher Pakete besitzen, damit du im Extremfall immer einen Ersatz hast, falls ein Paket nicht mehr verwendbar ist. Du kannst diese Pakete auch an verschiedenen Orten lagern, die du dann später nur noch anfahren musst. So minimierst du das Risiko noch weiter.

Wenn du dich fragst, was alles in ein solches Survival Paket gehört und wie du herausfindest, wie du dein perfektes Survival Paket zusammenstellen kannst, kommst du hier weiter.

 

 

Erlerne militärische Fähigkeiten

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Neben den Überlebensfähigkeiten sind die Basics der Bundeswehr ebenfalls eine sehr gute Idee für solche Krisen. Wie bereits erwähnt, gibt es niemanden, auf den du dich noch verlassen kannst, wenn es zu deinem solchen Desaster kommt. Das Militär gibt uns hier eine sehr passende Vorauswahl an Techniken und Fähigkeiten, die dafür in Frage kommen.

Kommunikationstechniken, Tarnung und Selbstverteidigung sind alles Dinge, die dir weiterhelfen werden. Du musst lernen, dich und deine Mitmenschen eigenständig zu beschützen. Du kannst dir einmal folgendes Szenario vorstellen: was würde ein Soldat tun, wenn er in einem fremden Wald landen würde, ohne Kontakt zur Außenwelt. Überlege dir, was er tun würde, wie er es tun würde und überlege dir dann, was du davon auch könntest und was dir eventuell noch an Techniken fehlt.

Besonders wichtig ist, dass du in Stücken lernst, wie ein Soldat zu denken. Die Denkweise bedeutet, dass du möglichst effizient lebst, notwendige Dinge einfach ausführst und dich selber nur als Werkzeug zu deinem Überleben siehst. Emotionen haben hierbei wenig Platz und wenn du das verstehst, wirst du deine Chancen drastisch erhöhen.

Ein paar grundlegende militärische Techniken kombiniert mit grundlegendem Survival Wissen werden dich bereits zu den top 5% der Überlebenskünstler machen.

 

Übernimm Verantwortung

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Es ist bei einer globalen Krise umso wichtiger, dass du den Ernst der Lage so schnell begreifst, wie möglich. Politiker und andere hohe Tiere sind auch nur Menschen und sind wahrscheinlich selbst schon längst geflohen. Deshalb hilft auch kein demonstrieren oder in Trauer versinken.

Übernimm sofort Verantwortung für dein Leben. Suche dir einen Unterschlupf und fang so früh wie möglich an, dein Lager aufzubauen. Sobald alle andere dann bemerken, dass ihre Demonstrationen nichts bringen und anfangen, sich in den Großstädten ein Rennen um das letzte Essen zu liefern, hast du bereits ein vollständiges Lager mit Feuerstelle und echtem Essen aufgebaut.

Du siehst bestimmt, dass alle diese Teilbereich ein Stück weit Hand in Hand gehen: je besser deine Survival Fähigkeiten sind und je mehr Wissen du in diesem Bereich hast, desto leichter wird es dir fallen, hinterher Verantwortung zu übernehmen und für dich und deine Mitmenschen zu sorgen.

Wenn du diese Denkweise dann noch mit den praktischen Fähigkeiten kombinierst, kann dir fast nichtsmehr passieren, wenn es darum geht autark in der Wildnis zu überleben.

 

Sichere dein Haus

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Wenn es zu überraschenden Angriffen kommt, ist es die beste Lösung, zu Hause zu bleiben. Sichere dein Haus mit Metallschlössern an Tür und Fenster und nutze Sandsäcke, um Eingänge zu versperren. Du solltest einige Zeit warten, bis du dein Haus verlässt und fliehst.

Natürlich macht das nur Sinn, wenn du dich auch entscheidest, in deinem Haus zu bleiben. Die Empfehlung ist natürlich ganz klar den Wohnsitz aufzugeben, wenn die Lage zu ernst ist. Es ist ein zu großes Ziel und die Häuser werden die ersten Orte sein, an denen andere später Vorräte suchen.

Für solche Zeiten empfiehlt es sich aber, sich gut zu schützen. Es ist wichtig, sich gegen Einbrecher zu schützen, um sich selber auf die bevorstehende Zeit und einen eventuellen Ortswechsel vorzubereiten. Generell ist die Sicherung der eigenen Bleibe eine Fähigkeit, die du beherrschen solltest. Seien es Tiere oder andere Menschen. Du musst bis zu einem gewissen Grad sicherstellen, dass dein Haus bzw. deine Unterkunft sicher ist.

 

Habe immer einen Fluchtwagen bereit

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Falls du fliehen musst, muss es schnell gehen und du solltest einen Wagen nehmen. Wenn dein Geld es hergibt, sollte es ein zweiter Wagen sein, der versteckt ist und für den Offroad Gebrauch zu nutzen ist.

Vergiss nicht, den Wagen mit den wichtigsten Gegenständen, wie Essen, Wasser und deinem Survivalpaket zu laden.

Diese Maßnahme ist wirklich nur optional. Bevor du einen Fluchtwagen in Erwägung ziehst, solltest du viele andere Dinge bereits mehrfach geprüft und erledigt haben:

  • Fluchtplan
  • Grundlegende Survival Fähigkeiten
  • Ein Unterschlupf
  • Survival Pakete

Der Fluchtwagen ist letzen Endes nur ein Mittel, um schneller Strecken überwinden zu können. Langfristig wirst du ihn vermutlich so wie so nicht halten können. Er wird vermutlich langfristig nicht den Unterschied machen, aber kurzfristig deine Chancen optimieren und dir einfach noch mehr Vorsprung geben.

 

Suche Anschluss

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Auch wenn du dich so versteckt wie möglich halten solltest, musst du wissen, was in der Welt um dich herum passiert. Am besten hierfür eignet sich ein altes Radio. Vielleicht gibt es noch private Sender, die von den Unruhen in den Großstädten erzählen.

Du musst das ganze wissen, um dich selber vorzubereiten. Nur so kannst du wissen ob etwas auf dich zu kommt und wie du dich dann verhalten kannst. Denn früher oder später wirst du auf andere Menschen treffen. Da du in dieser Zeit so gut wie keinem Vertrauen kannst, solltest du jedem einen Schritt voraus sein.

Du kannst dir das ganze wie bei Topmanagern in hohen Führungsriegen vorstellen: keiner kennt sie wirklich, aber sie selber wissen einfach alles, was um sie herum passiert. Genau so muss es sein. Im besten Fall weiß niemand, dass du überhaupt existierst, aber du weißt genau über alles bescheid, was um dich herum passiert.

Das ganze hilft auch, um Situationen in Großstädten einzuschätzen. Auch wenn wir dazu raten, Großstädte zu meiden, sind sie nach wie vor eine perfekte Quelle für Ressourcen. Wenn du herausfinden kannst, dass bestimmte Gegenden sicher zu betreten sind, solltest du dies auch tun. Das kannst du aber nur herausfinden, wenn du Anschluss in irgendeiner Form hast.

 

Kenne deine Umgebung

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Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem letzten. Denn du musst wissen, was in deiner Gegend genauer gesagt rund um dein Lager geschieht.

Baue Stolperdrähte auf, Klingeln und andere Akustiksignale. Nichts sollte dich und dein Lager erreichen, wenn du nicht davon weißt.

Wenn es deine Umgebung hergibt, macht es auch Sinn, deinen Unterschlupf in der Nähe eines hohen Punktes aufzubauen und diesen als Aussichtsturm zu verwenden.

Generell gilt, dass wenn es für dich möglich ist, du deine Umgebung in den Bau deiner Unterkunft mit einbeziehen solltest. Nimm das, was die Natur dir gibt und du wirst Zeit sparen und sicherere Unterschlüpfe bauen.

 

Raus aus den Großstädten

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Globale Krisen werden oftmals von politischen und wirtschaftlichen Zusammenbrüchen begleitet. Deshalb werden Großstädte schnell zu Ballungszentren für Gewalt und Terror.

Schaue, dass du dich in solchen Zeit von den Großstädten entfernst. Suche dir einen abgelegenen Ort, an dem du dein Lager aufschlagen kannst. Wenn du jetzt schon planst, einen festen Unterschlupf zu bauen, halte dich von großen Siedlungen und Städten fern.

Wie gesagt: Großstädte eignen sich hervorragend, um Ressourcen zu sammeln. Du musst aber sicherstellen können, dass das ganze sicher ist und du genau weißt, was dich in einer Großstadt erwartet. Die ersten 14 Tage solltest du die Stadt aber prinzipiell meiden.

Dein Survival Wissen sollte ausreichen, um in einem Wald überleben zu können. Zumindest für die ersten Tage. Erst dann lohnt es sich, einen Blick in die Städte zu werfen.

Versetze dich in die Köpfe der Menschen herein, die nich vorbereitet sind. Sie suchen verzweifelt Anschluss und Essen und der beste Ort dafür ist die Großstadt. Und dort, wo sich mangelndes Wissen und mangelnde Vorbereitung treffen, wird es brenzlich und das ist kein Ort, an dem du dich aufhalten solltest.

 

Bereite deinen Zufluchtsort vor

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Deine Unterkunft für den Ernstfall sollte abgelegen sein. Wälder eignen sich hierfür ideal. Auch hier solltest du Wasser und Essen aufbewahren. Außerdem genügend Ressourcen, um im Notfall Wasser und Essen selber zu beschaffen und anzubauen.

Dein Hauptziel ist es, sicher zu bleiben. Deshalb ist das erste, was du tun solltest, wenn du kein Soldat bist, einen sicheren Zufluchtsort aufzusuchen. Du kannst das ganze mit ein paar Fähigkeiten und den richtigen Werkzeugen auch selber aufbauen. Es wird dich ein paar Tage und viel Energie kosten. Aber ein eigener Unterschlupf ist später das, was dir dein Überleben wesentlich vereinfachen wird.

Ein separater Unterschlupf ist – ähnlich wie der Fluchtwagen – ein tolles Extra, aber kein Muss. Ein Lager reicht auch völlig aus. Du solltest dennoch Grundwissen im Bereich Bauen von Unterschlüpfen haben. Es gibt verschiedene Techniken, mit denen man fast „auf die schnelle“ Unterschlüpfe bauen kann. Diese solltest du kennen, damit du nachts immer einen sicheren Schlafplatz hast.

 

Mache dir dein eigenes Bild

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Dieser Punkt richtet sich vor allem an die Vorbereitung. Es geht hierbei auch nicht zwingend um den 3. Weltkrieg, sondern allgemein um Krisensituationen größerer Ordnung. Der springende Punkt dabei ist folgender: sobald du solche Szenarien auf „offiziellem Wege“ mitbekommst, ist es vermutlich bereits zu spät.

Wir sind keine Verschwörungstheoretiker, sondern Realisten, die ihr Leben nicht in Hoffnung oder die Fähigkeiten anderer Menschen stecken wollen. Du musst wissen, wann für dich eine solche Krisensituation eine Krisensituation ist und wann du beginnst, die Vorbereitung, die du so lange betrieben hast, zu nutzen.

Achte auf das, was dich dabei direkt betrifft, was Einfluss auf dich nimmt und versuche dir deine eigene Meinung wirklich nur aufgrund deiner Erfahrungen und deiner Beobachtungen zu machen.

Du kannst am besten Einschätzen, wie sich deine Umgebung entwickelt, wie die Menschen in deiner Umgebung handeln und wie du das ganze auffassen kannst. Achte darauf und mache dir unbedingt deine eigene Meinung, losgelöst von der Meinung anderer.

 

Keiner von uns möchte derartige Szenarien. Aber ein Motto der Krisen-Helden lautet: „Hope for the best, prepare for the worst.“ Und wir wollen niemals unser Schicksal in die Hände und die Veranwtorung anderer Menschen legen – wir sind unabhängig. Was fehlt dir an diesem Plan zur Vorbereitung? Haben wir deiner Meinung nach Schritte vergessen? Lass es uns wissen und hinterlasse uns hierunter doch ein Kommentar!